{"id":1542,"date":"2023-03-01T14:45:00","date_gmt":"2023-03-01T13:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/?p=1542"},"modified":"2023-04-11T14:50:36","modified_gmt":"2023-04-11T12:50:36","slug":"die-transparenz-illusion-wie-journalisten-wirklich-vertrauen-schaffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/die-transparenz-illusion-wie-journalisten-wirklich-vertrauen-schaffen\/","title":{"rendered":"Die Transparenz-Illusion: Wie Journalisten wirklich Vertrauen schaffen"},"content":{"rendered":"\n<p>Vertrauen ist ein gro\u00dfes Wort \u2013 und ein ebenso schwammiges Konzept. Was bedeutet das, wenn Menschen in Umfragen die Frage verneinen, ob sie Medien vertrauen? Kann man tats\u00e4chlich von einer Vertrauenskrise in den Journalismus sprechen, wie das beide Seiten gerne tun: diejenigen, die Alarm schlagen, um sich davon Unterst\u00fctzung zu erhoffen, sowie auch die anderen, die nicht viel von der Zunft und ihren Praktiken halten?\u00a0<\/p>\n<p>Es gibt eine ganze Reihe von Studien, die versuchen, dem auf den Grund zu gehen. Die wohl umfangreichste Arbeit dazu leistet das Reuters Institute for the Study of Journalism in Oxford. Es legt mit dem <a href=\"https:\/\/www.digitalnewsreport.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Digital News Report<\/a> nicht nur seit zehn Jahren die weltweit gr\u00f6\u00dfte, \u00fcberwiegend quantitative Studie \u00fcber Mediennutzungsverhalten vor \u2013 der <a href=\"https:\/\/leibniz-hbi.de\/de\/publikationen\/reuters-institute-digital-news-report-2022-ergebnisse-fuer-deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutschland-Teil wird vom Hans Bredow Institut<\/a> betreut \u2013, sondern leitet auch ein tiefgreifendes Forschungsprojekt zu Vertrauen in Medien. In Deutschland befasst sich seit 2015 auch die Johannes Gutenberg Universit\u00e4t in der <a href=\"https:\/\/medienvertrauen.uni-mainz.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mainzer Langzeitstudie Medienvertrauen<\/a> mit dem Thema. An der TU Dortmund gibt es seit 2018 im <a href=\"https:\/\/www.tu-dortmund.de\/forschung\/meldungen\/detail\/glaubwuerdigkeit-des-journalismus-hat-in-der-pandemie-abgenommen-18675\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Forschungsprojekt Journalismus und Demokratie<\/a> Erkenntnisse zur Glaubw\u00fcrdigkeit des Journalismus und Vertrauen in die Medien.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick m\u00f6gen sich ein paar Erkenntnisse der verschiedenen Studien widersprechen. Zum Beispiel hatten die Dortmunder im Fr\u00fchjahr gemeldet, dass die Glaubw\u00fcrdigkeit des Journalismus w\u00e4hrend der Pandemie gelitten habe, w\u00e4hrend sowohl der Digital News Report als auch die Uni Mainz zumindest f\u00fcr 2020 und 2021 einen deutlichen Zuwachs an Vertrauen in die Medien registriert hatten. Steigt man aber etwas tiefer in das Material ein, ergeben sich Gemeinsamkeiten \u2013 ganz unabh\u00e4ngig von der immer g\u00fcltigen Erkenntnis, dass der Wortlaut der Fragestellung die Antworten pr\u00e4gt, weshalb sich die verschiedenen Untersuchungen im Detail schwer miteinander vergleichen lassen. Was sich ableiten l\u00e4sst:<\/p>\n<h2><strong>Erstens: Journalisten verstehen unter Vertrauen in Medien \u00fcberwiegend etwas anderes, als dies die Konsumenten von Journalismus tun<\/strong><\/h2>\n<p>Journalisten meinten oft, Transparenz \u00fcber ihre Arbeit oder der Austausch mit den Lesern, H\u00f6rern oder Zuschauern pr\u00e4gten Vertrauen, so Rasmus Nielsen, Direktor des Reuters Institutes, k\u00fcrzlich auf dem World News Media Congress. Das Publikum hingegen sei viel pragmatischer. \u201eDie Menschen wollen wissen, ob die Medien f\u00fcr sie da sind\u201c, sagte er. Ihnen sei wichtig, dass sich Journalisten mit den Themen besch\u00e4ftigten, die f\u00fcr sie und ihr t\u00e4gliches Leben relevant seien (<a href=\"https:\/\/reutersinstitute.politics.ox.ac.uk\/listening-what-trust-news-means-users-qualitative-evidence-four-countries\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">s. Word Cloud<\/a>). Nutzer st\u00fcnden dem Journalismus zu gro\u00dfen Teilen nicht etwa feindselig, sondern eher gleichg\u00fcltig gegen\u00fcber. Nielsen: \u201eSie glauben, dass sie Journalismus nicht brauchen oder finden ihn deprimierend.\u201c Aus diesem Grund ist die leider erst in diesem Jahr so popul\u00e4r gewordene Debatte \u00fcber <a href=\"https:\/\/medieninsider.com\/alexandra-borchardt-kolumne-news-avoidance\/5478\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nachrichtenm\u00fcdigkeit <\/a>so wichtig. Denn wer keinen Journalismus mehr konsumiert, kann auch kein Vertrauen zu entsprechenden Marken aufbauen.\u00a0\u00a0<\/p>\n<h2><strong>Zweitens: Die Menschen sind \u00fcberwiegend nicht anti Journalismus, oft aber anti Journalisten<\/strong><\/h2>\n<p>Journalismus ist wichtig f\u00fcr das Funktionieren der Demokratie \u2013 dies best\u00e4tigten in der Dortmunder Studie vom April 87 Prozent, also etwa neun von zehn Befragten. Damit l\u00e4sst sich arbeiten. Allerdings \u00e4u\u00dferten sie viel Kritik daran, wie Journalismus oft betrieben werde: der Einfluss von Politik und Wirtschaft sei zu stark, die Themen zu wenig relevant (siehe oben), die Sensationslust zu ausgepr\u00e4gt. 43 Prozent best\u00e4tigten die Aussage, der Journalismus sei in den vergangenen Jahren schlechter geworden. Das Gleiche sagen \u00fcbrigens viele Journalisten <a href=\"https:\/\/medieninsider.com\/kolumne-alexandra-borchardt-eine-branche-vor-dem-burnout-der-journalismus-braucht-eine-erfolgsstory\/12136\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcber die eigene Branche<\/a>.<\/p>\n<p>Niederschmetternd fiel das Urteil der Nutzer in <a href=\"https:\/\/reutersinstitute.politics.ox.ac.uk\/trust-gap-how-and-why-news-digital-platforms-viewed-more-sceptically-versus-news-general\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">der j\u00fcngsten Studie des Vertrauens-Projekts des Reuters Institutes<\/a> aus: Viele Journalisten seien Manipulatoren, die vor allem selbst gro\u00df herauskommen oder die Botschaften von bestimmten Politikern verst\u00e4rken wollten, hie\u00df es dort auf der Basis von Nutzer-Interviews in den USA, Gro\u00dfbritannien, Indien und Brasilien. Hier befinden sich die Verlage und Sender im Zwiespalt: Bauen sie bestimmte Kolleginnen und Kollegen als starke Einzelmarken auf, die auch in den Talkshows und in den sozialen Netzwerken funktionieren, kann dies zwar vertrauensbildend (und lukrativ) sein. Dieser Effekt verkehrt sich aber schnell ins Gegenteil, wenn die Person als zu eitel wahrgenommen wird, sich mit den \u201efalschen\u201c Experten oder Politikern assoziiert oder gar selbst in eine Aff\u00e4re verstrickt ist. Es bleibt deshalb wichtig, allen Personalisierungstendenzen zum Trotz auch die Medienmarke selbst zu pflegen, die den einen oder anderen personellen Abgang hoffentlich unbesch\u00e4digt \u00fcbersteht.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<h2><strong>Drittens: Das geringe Vertrauen in digitale Plattformen pr\u00e4gt das angeknackste Vertrauen in den Journalismus<\/strong><\/h2>\n<p>Von einem \u201eTrust Gap\u201c, einer Vertrauensl\u00fccke, sprechen die Forscher des Reuters Institutes, und sie meinen damit den unterschiedlichen Vertrauensvorschuss, den die Nutzer den traditionellen Medien einerseits und den digitalen Plattformen andererseits entgegenbringen. Den etablierten Medienmarken vertrauen laut Digital News Report im Schnitt gut 40 Prozent der Menschen, f\u00fcr die Suchmaschinen und sozialen Netzwerke gibt dies dagegen nur jeder Vierte zu Protokoll. Das sind zun\u00e4chst einmal gute Nachrichten f\u00fcr jene, die ihre Kunden direkt auf ihre Homepage locken oder an ein gedrucktes Produkt, eine linear ausgestrahlte Sendung binden k\u00f6nnen. Da nun aber vor allem j\u00fcngere Generationen ihren Journalismus haupts\u00e4chlich aus den Netzwerken beziehen, nimmt das Vertrauen in Medienmarken schon strukturell bedingt ab. Oft wissen die Konsumenten von Nachrichten schlie\u00dflich nicht einmal, wer der Urheber eines Beitrags war, den sie im Netz gefunden haben.\u00a0<\/p>\n<p>Nach Ansicht von Nic Newman, Hauptautor des Digital News Reports, ist dies einer der Gr\u00fcnde, warum j\u00fcngere Nutzer mit Journalismus oft nichts anfangen k\u00f6nnen. Fr\u00fcher erkl\u00e4rten sich viele St\u00fccke aus dem Zusammenhang einer Zeitungsseite oder einer Sendung heraus, heute erscheinen sie digital oft ohne Einordnung im Strom von anderen Inhalten. Redaktionen m\u00fcssen deshalb darauf achten, dass jedes St\u00fcck f\u00fcr sich stehen kann, ausreichend gekennzeichnet ist und klar f\u00fcr die Marke steht. Sinkendes Vertrauen kann \u00fcbrigens auch ein unbeabsichtigter Effekt von digitaler Bildung sein: Immerhin wird die j\u00fcngere Generation zurecht dazu angehalten, Inhalten im Netz mit Skepsis zu begegnen \u2013 sie k\u00f6nnten schlie\u00dflich manipuliert sein. So betrachtet w\u00e4re der kritische Blick des Publikums ein gutes Zeichen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<h2><strong>Viertens: Das Vertrauen in den Journalismus wird unmittelbar vom Vertrauen in die Politik beeinflusst\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Im Digital News Report ist dies Jahr um Jahr belegt: Dort, wo es polarisierende Wahlen, Entscheidungen wie den Brexit oder Bewegungen wie die Gelbwesten-Proteste in Frankreich gibt, leidet das Vertrauen in die Medien massiv. Journalisten werden daf\u00fcr bestraft, dass sie sich in die Tiefen des politischen Streits hineinbegeben. Man verortet sie allzu oft auf der Seite der M\u00e4chtigen, statt sie als Verb\u00fcndete wahrzunehmen. Hier hilft es, mehr auf Themen als auf Zitat-Schlachten zu setzen, Distanz zu wahren und zu akzeptieren, dass der Journalismus oft eben auch nicht besser sein kann als die Welt, die er abbildet.\u00a0<\/p>\n<p>Dies k\u00f6nnte auch den negativen Ton in der Dortmunder Studie erkl\u00e4ren, deren Befragte sich deutlich skeptischer zur Corona-Berichterstattung \u00e4u\u00dfern als beispielsweise jene der Untersuchung, die von der <a href=\"https:\/\/medieninsider.com\/kolumne-alexandra-borchardt-agustein-studie-corona-medien\/7825\/\">M\u00fcnchner LMU und der Universit\u00e4t Mainz<\/a> im Auftrag der Augstein-Stiftung erarbeitet wurde. Die Dortmunder hatten ihre Stichprobe im Februar dieses Jahres erheben lassen, der Regel-Flickenteppich und die Impfpflicht wurden da kontrovers diskutiert. Die Augstein-Studie, in der die Menschen den Medien ein recht gutes Zeugnis ausstellten, basierte dagegen auf Befragungen im April 2020 und Februar 2021, als eine Mehrheit noch der Meinung war, die Regierung gehe mit der Pandemie vergleichsweise vern\u00fcnftig um. Auch die Hoffnung auf eine Impfung mag zu dem Zeitpunkt eine Rolle gespielt haben.\u00a0\u00a0<\/p>\n<h2><strong>F\u00fcnftens: Mehr Transparenz f\u00fchrt nicht unbedingt zu mehr Vertrauen \u2013 sie dient aber der Qualit\u00e4t\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Es ist ein landl\u00e4ufiger Irrtum, der auch in der Branche kursiert, dass die Offenlegung aller Arbeitsweisen und vor allem Fehler mehr Vertrauen schafft. F\u00fcr die genauen Arbeitsweisen interessieren sich die meisten Menschen genauso wenig wie daf\u00fcr, wie genau der Fernseher funktioniert oder mit welchem Werkzeug der Installateur die Heizung repariert \u2013 beide sollen nur ihren Job erledigen. Legt man jeden Fehler offen, kann dies sogar nach hinten losgehen. Man stelle sich ein Krankenhaus vor, das auf einem Monitor am Eingang exakt alle Fehldiagnosen der vergangenen Monate protokolliert. Wom\u00f6glich w\u00fcrde sich niemand mehr dort operieren lassen. Transparenz ist dennoch wichtig. Erstens ist sie die Voraussetzung f\u00fcr eine gute Fehlerkultur, die daf\u00fcr sorgen sollte, dass permanent aus Fehlern gelernt wird. Zweitens diszipliniert sie. <a href=\"https:\/\/medieninsider.com\/alexandra-borchardt-kolumne-14\/6818\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">M\u00fcssen Journalisten die Quellen aller Studien angeben<\/a>, die sie zitieren, werden sie sich \u00fcberlegen, ob sie f\u00fcr ein Zitat zum zehnten Mal auf denselben Studienkumpel zur\u00fcckgreifen oder doch mal nach aktuellen Ver\u00f6ffentlichungen suchen. Transparenz steigert also die Qualit\u00e4t \u2013 und sollte auf diese Weise indirekt zu mehr Vertrauen beitragen.\u00a0<\/p>\n<p>Ohnehin ist dies wom\u00f6glich die wichtigste Botschaft, die sich Redaktion immer wieder vergegenw\u00e4rtigen sollten: In einer Zeit, in der \u2013 zurecht und aus Notwendigkeit heraus \u2013 viel Energie darauf verwendet wird, \u00dcberschriften f\u00fcr Suchmaschinen zu optimieren, Nutzer gezielt und unabl\u00e4ssig mit Botschaften zu f\u00fcttern, um ihre Aufmerksamkeit zu halten, Preismodelle zu optimieren und Verkaufspakete zu schn\u00fcren, bleiben die Relevanz, Tiefe und Faktentreue der Inhalte \u00fcberragend wichtig. Ohne journalistische Qualit\u00e4t ist alles nichts.\u00a0<\/p>\n<p><em>Diese Kolumne erschien bei <a href=\"https:\/\/medieninsider.com\/kolumne-alexandra-borchardt-die-transparenz-illusion-vertrauen-in-journalismus\/13214\/\">Medieninsider<\/a> am 12. Oktober 2022.\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vertrauen ist ein gro\u00dfes Wort \u2013 und ein ebenso schwammiges Konzept. Was bedeutet das, wenn Menschen in Umfragen die Frage verneinen, ob sie Medien vertrauen? 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