{"id":1807,"date":"2024-06-12T17:27:25","date_gmt":"2024-06-12T15:27:25","guid":{"rendered":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/?p=1807"},"modified":"2024-06-12T17:27:26","modified_gmt":"2024-06-12T15:27:26","slug":"wiedervorlage-fuer-chefredaktionen-ein-merkzettel-nicht-nur-zu-jahresbeginn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wiedervorlage-fuer-chefredaktionen-ein-merkzettel-nicht-nur-zu-jahresbeginn\/","title":{"rendered":"Wiedervorlage f\u00fcr Chefredaktionen: ein Merkzettel (nicht nur zu Jahresbeginn)"},"content":{"rendered":"\n<p>Sich zum neuen Jahr eine Liste an Dingen vorzunehmen, ist zurecht etwas aus der Mode gekommen. Schlie\u00dflich lehrt die Erfahrung, dass die wenigsten dieser Projekte den Januar \u00fcberleben \u2013 und h\u00e4tte man sie nicht l\u00e4ngst in Angriff genommen, wenn sie einem wirklich wichtig w\u00e4ren? Eine Kolumne \u00fcber Vors\u00e4tze zu schreiben, ist erst recht gewagt, denn Journalisten wollen in der Regel noch weniger belehrt werden, als sie das von ihrem Publikum annehmen. Deshalb ver\u00f6ffentlichen die meisten Branchen-Publikationen lieber Prognosen. Das klingt nach intellektuellem Mut, Weitblick und Fachkenntnis, und wenn es dann nicht klappt wie vorhergesagt, hat man sich halt geirrt.\u00a0<\/p>\n<p>Anders als verpuffende Vors\u00e4tze hat das Irren keinen Beigeschmack von mangelnder Willenskraft. Allerdings gibt es ein paar Dauerbrenner in der Medienbranche, die \u2013 wenn schon nicht auf eine Vors\u00e4tze-Liste \u2013 wenigstens auf einen Merkzettel geh\u00f6ren, den leitende und leiten wollende Menschen in Redaktionen und Verlagen 2024 ab und an mit der Wirklichkeit abgleichen k\u00f6nnen. Hier sind ein paar Vorschl\u00e4ge:<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erstens: Immer an die Strategie denken<\/strong><\/h2>\n<p>Egal ob es um k\u00fcnstliche Intelligenz geht, um inhaltliche Schwerpunkte, um Investitionen in Technik, Personal oder Plattformen: Die Zahl der M\u00f6glichkeiten \u00fcbersteigt grunds\u00e4tzlich jene der Projekte, die mit Blick auf die Ressourcen m\u00f6glich und mit Blick auf die Zielgruppen n\u00f6tig sind. Nur wer eine Strategie hat, kann sinnvoll sortieren und steuern. Eine solche Strategie beantwortet mindestens diese Fragen: Warum existiert meine Organisation? F\u00fcr wen existiert sie? Wie erreichen wir ihre Ziele? Und: Wie messen wir Erfolg?\u00a0<\/p>\n<p>Alle neuen Vorhaben sollten die Strategie st\u00fctzen. Wer keine hat, l\u00e4uft Gefahr, sich von Beratern oder selbsternannten Innovatoren sinnlose Investitionen aufschwatzen zu lassen, Erfolgsrezepte anderer ohne Blick auf die eigenen Besonderheiten zu kopieren, stets dem n\u00e4chsten <em>shiny new thing<\/em> nachzujagen und damit alle an den Rand des Wahnsinns oder in die K\u00fcndigung zu treiben.\u00a0<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zweitens: Der KI-Hype ist real, aber KI ist es auch<\/strong><\/h2>\n<p>Was k\u00fcnstliche Intelligenz angeht, kristallisieren sich derzeit grob gesagt drei Gruppen heraus: Die einen reiten auf der H\u00f6he der Hype-Welle und prognostizieren das Ende des Journalismus, wie wir ihn kennen. Die vom anderen Extrem betrachten KI als Werkzeug zur Effizienzsteigerung, mehr nicht. Dazwischen gibt es jene pragmatischen Optimisten, die hoffnungsvoll, engagiert und dennoch besonnen experimentieren, das Ende des Hypes herbeisehnen und dabei heimlich hoffen, dass alles nicht so schlimm kommt, wie es Gruppe eins prognostiziert.\u00a0<\/p>\n<p>In dem im Dezember erschienenen Reuters-Report <a href=\"https:\/\/reutersinstitute.politics.ox.ac.uk\/changing-newsrooms-2023-media-leaders-struggle-embrace-diversity-full-and-remain-cautious-ai\"><em>Changing Newsrooms 2023<\/em><\/a>, der auf einer nicht repr\u00e4sentativen, internationalen Umfrage unter Medien-F\u00fchrungskr\u00e4ften beruht, gab nur ein F\u00fcnftel der Befragten an, dass generative KI die Prozesse im Journalismus fundamental ver\u00e4ndern wird, etwa drei Viertel prognostizierten keinen grundlegenden Wandel. Da erfahrungsgem\u00e4\u00df nur besonders engagierte Manager auf solche Umfragen antworten, l\u00e4sst sich aus diesem Ergebnis eine gewisse Lethargie ableiten, von der auf den entsprechenden Konferenzen, bei denen sich immer dieselben Spezialisten treffen, wenig ankommt.\u00a0<\/p>\n<p>All jenen, die schon zu viele Hypes haben kommen und gehen sehen und erst einmal abwarten wollen, sei jedoch ans Herz gelegt, dass die auf gro\u00dfen Sprachmodellen (LLMs) basierende KI tats\u00e4chlich eine strukturver\u00e4ndernde Umw\u00e4lzung ist.\u00a0<\/p>\n<p>\u00dcberschwang hin oder her, wer jetzt nicht an Regeln zu Transparenz, Datenschutz, Copyright oder Bildbearbeitung arbeitet, bekommt die Geister, die sich gerade entwickeln, irgendwann nicht mehr in die Flasche zur\u00fcck. Nach gegenw\u00e4rtiger Faktenlage wird generative KI den Journalismus grundlegend ver\u00e4ndern.\u00a0<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Drittens: Weiterbildung kostet, keine Weiterbildung kostet mehr\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Die Digitalisierung und der damit verbundene Wandel von Verhalten und Pr\u00e4ferenzen haben Redaktionen und Verlagen reihenweise Ver\u00e4nderungen abverlangt. Dennoch gibt es immer noch Kollegen, die diese Herausforderungen weitr\u00e4umig umfahren. Sp\u00e4testens der Einzug der KI wird dies unm\u00f6glich machen. Von der Investigativ-Reporterin bis zum Desk-Redakteur: Alle werden anders arbeiten m\u00fcssen. Weiterbildung wird deshalb wichtiger denn je (dazu auch meine 2024 <a href=\"https:\/\/www.niemanlab.org\/2023\/12\/everyone-in-the-newsroom-gets-training\/\">Prognose f\u00fcr das <em>Nieman Lab<\/em><\/a>). Der digitale Graben innerhalb von Redaktionen m\u00fcsse geschlossen werden, sagt Anne Lagercrantz, Vize-Intendantin des schwedischen Fernsehens. Dabei geht es um mehr als um formelle Trainingsangebote. Ein Kulturwandel ist n\u00f6tig. Medienh\u00e4user m\u00fcssen lernende Organisationen werden. Das klappt nicht per Anordnung von oben, als \u201eChange a la Chef\u201c. Es geht um st\u00e4ndiges Ausprobieren, Messen von Erfolgen, Reflektion, Nachsteuern. Kommen interdisziplin\u00e4re Teams in den Ver\u00e4nderungs-Rhythmus, kann das Spa\u00df machen. Und sind die Selbsthilfe-Techniken erlernt, lassen sich teure Berater sparen.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Viertens: Mit Vielfalt allein l\u00e4sst sich nicht viel erreichen<\/strong><\/h2>\n<p>Es ist besch\u00e4mend, aber nach Jahren der Diskussion geh\u00f6rt das Thema Vielfalt auch in diesem Jahr auf Wiedervorlage. Klar, es gibt erhebliche Fortschritte, vor allem bei den Karrierechancen f\u00fcr Frauen in Medienh\u00e4usern. In der bereits oben zitierten Studie des Reuters Institutes geben neun von zehn Medienmanagern an, ihr Haus mache bei der Gleichstellung der Geschlechter einen guten oder sehr guten Job. Etwas weniger Selbstbewusstsein zeigten die F\u00fchrungskr\u00e4fte, wenn es um andere Vielfaltskriterien geht, zum Beispiel ethnische, soziale oder politische Diversit\u00e4t. Aber in Wahrheit hat sich in vielen traditionellen H\u00e4usern noch nicht allzu viel gedreht, weder bei der Vielfalt in wichtigen Positionen noch bei der Ansprache des Publikums. Dabei ist die Breite und Tiefe der Perspektiven Voraussetzung f\u00fcr eine gelungene digitale Transformation, die Zielgruppen passgenau bedient.\u00a0<\/p>\n<p>In Abgr\u00fcnde blicken l\u00e4sst ein \u2013 zugegeben etwas beleidigter \u2013 im Dezember erschienener <a href=\"https:\/\/www.economist.com\/1843\/2023\/12\/14\/when-the-new-york-times-lost-its-way\">Essay des ehemaligen Meinungschefs der <em>New York Times<\/em><\/a> im <em>Economist<\/em>. Nach seiner Einsch\u00e4tzung hat die Unf\u00e4higkeit des Hauses, Vielfalt in der F\u00fchrungsetage durchzusetzen, zu einer internen Polarisierung gef\u00fchrt, die ein breites Meinungsspektrum nicht mehr zulasse. Vielfalt kann eben nur nach au\u00dfen wirken, wenn unterschiedliche Menschen intern wertsch\u00e4tzend miteinander umgehen, sich gegenseitig zuh\u00f6ren und einfach mal machen lassen.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00fcnftens: Alle reden von Nutzerbed\u00fcrfnissen, aber Schablonen funktionieren selten<\/strong><\/h2>\n<p>Nachdem Kundenorientierung in anderen Branchen seit der Geburt der Marktwirtschaft Erfolg verspricht, haben das neuerdings auch Redaktionen verstanden. Nutzerbed\u00fcrfnis-Modelle, ma\u00dfgeblich entwickelt und vorangetrieben vom ehemaligen <em>BBC<\/em>-Mann Dmitry Shishkin, der k\u00fcnftig das internationale Gesch\u00e4ft von Ringier als CEO anf\u00fchrt, sind in Deutschland nicht zuletzt wegen des Drive Projekts der <em>DPA<\/em> und der Unternehmensberatung Schickler popul\u00e4r geworden. Es f\u00e4llt allerdings auf, dass sich viele Redaktionen, die nun versuchen, ihr Angebot an den Bed\u00fcrfnissen der Nutzenden auszurichten, immer noch streng am urspr\u00fcnglichen BBC-Modell orientieren. Das ist in Ordnung, um von der Fixierung auf das mit Breaking News assoziierte <em>Update me<\/em>-Bed\u00fcrfnis wegzukommen. Aber tats\u00e4chlich hat nicht nur jedes Medium eine ganz eigene Nutzerstruktur, sondern jede Zielgruppe tickt anders, jedes Ressort bedient verschiedene Bed\u00fcrfnisse.\u00a0<\/p>\n<p>Shishkin hat das <a href=\"https:\/\/smartocto.com\/research\/userneeds\/\">Modell deshalb l\u00e4ngst weiterentwickelt<\/a> \u2013 und das sollten Redaktionen auch tun. Was brauchen die Leser, H\u00f6rer, Zuschauer wirklich von einer bestimmten Marke? Man k\u00f6nnte sie mal fragen \u2013 oder einfach im Alltag beim L\u00f6sen ihrer Probleme beobachten, wie dies der leider verstorbene <a href=\"https:\/\/niemanreports.org\/articles\/breaking-news\/\">Clayton Christensen schon 2012 vorgeschlagen hatte<\/a>. Er h\u00e4tte sich zum Beispiel kaum dar\u00fcber gewundert, dass die <em>NYT<\/em> einen Teil ihres digitalen Erfolgs dem Verkauf von Kochrezepten verdankt.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sechstens: Wer Klimajournalismus kann, kann Journalismus<\/strong><\/h2>\n<p>Im Journalismus ist wohl wenig herausfordernder, als spannend, faktentreu, gut verst\u00e4ndlich und anschaulich \u00fcber alle Facetten des Klimawandels und die L\u00f6sung der damit verbundenen Probleme so zu berichten, dass das Publikum dabei bleibt. Dies liegt daran, dass das Thema sich langsam entwickelt, polarisiert, in vielen Menschen Schuldgef\u00fchle und deshalb Verdr\u00e4ngungsmechanismen ausl\u00f6st. Das hei\u00dft aber auch: Wer dieses schwierige Fach beherrscht, dem kann man praktisch alle journalistischen Aufgaben zutrauen. So zumindest lautet das Fazit des EBU News Reports <a href=\"https:\/\/www.ebu.ch\/guides\/open\/report\/news-report-2023-climate-journalism-that-works\"><em>Climate Journalism That Works \u2013 Between Knowledge and Impact<\/em><\/a>, der 2023 ver\u00f6ffentlicht wurde (ich war Lead Autorin). Der Klimajournalismus ist als Spielfeld geeignet, um sich mit Nutzerbed\u00fcrfnissen zu befassen, Strategie zu entwickeln, mit neuen Formaten f\u00fcr diverse Zielgruppen zu experimentieren und aus Fehlern zu lernen. Aus diesem Grund lohnt sich die Investition. Am Ende des voraussichtlich w\u00e4rmsten Jahres seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen kann man sagen: starker Klimajournalismus und Nachhaltigkeitsstrategien sind ein Muss f\u00fcr Medienh\u00e4user und Filmproduktionen. <a href=\"https:\/\/malisastiftung.org\/klimabiodivimtv\/\">Auch das Publikum erwartet das<\/a>.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Siebtens: Dinge sein zu lassen ist ein Muss \u2013 immer\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Wer sich in diesem Text bis hierher vorgearbeitet hat, kann jetzt Erleichterung empfinden \u2013 oder das Gegenteil. Die Coaching- und Beratungspraxis zeigt: <em>Stop doing<\/em>, das strategische Ausmisten, Seinlassen, Herunterfahren von Aktivit\u00e4ten geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr viele Redaktionen und Verlage. Das liegt daran, dass \u00fcberall Ideen und Innovationen gefeiert werden, das Abschaffen von liebgewonnenen Routinen und Praktiken aber eher Widerstand hervorruft oder schlechte Laune macht \u2013 die dann den \u00dcberbringer der Botschaft trifft. Denn viele Menschen beziehen ihren Status und damit ihre Sicherheit aus Aktivit\u00e4ten, die streng genommen niemand mehr braucht. Deshalb l\u00e4sst man sie stillschweigend weitermachen. Dabei ist <em>Stop Doing<\/em> wichtig. Es setzt Energien und Ressourcen frei, verleiht der Arbeit Fokus und st\u00fctzt damit die Strategie. Strukturiertes Ausmisten verlangt, dass man die entsprechenden Mitarbeitenden und ihre Rollen versteht, um sie idealerweise in neue Aufgaben zu coachen. Preise gewinnt damit niemand. Aber nur wer <em>Stop Doing<\/em> beherrscht, kann beim <em>Doing<\/em> richtig gl\u00e4nzen.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><em>Diese Kolumne <a href=\"https:\/\/medieninsider.com\/wiedervorlage-2024-ein-merkzettel-fuer-chefredaktionen\/19928\/\">erschien bei Medieninsider am 5. Januar 2024<\/a>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sich zum neuen Jahr eine Liste an Dingen vorzunehmen, ist zurecht etwas aus der Mode gekommen. Schlie\u00dflich lehrt die Erfahrung, dass die wenigsten dieser Projekte den Januar \u00fcberleben \u2013 und h\u00e4tte man sie nicht l\u00e4ngst in Angriff genommen, wenn sie einem wirklich wichtig w\u00e4ren? Eine Kolumne \u00fcber Vors\u00e4tze zu schreiben, ist erst recht gewagt, denn &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wiedervorlage-fuer-chefredaktionen-ein-merkzettel-nicht-nur-zu-jahresbeginn\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eWiedervorlage f\u00fcr Chefredaktionen: ein Merkzettel (nicht nur zu Jahresbeginn)\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[102,52,27,598,60,131,600,530,863,173,870,496],"class_list":["post-1807","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","tag-digital","tag-journalismus","tag-ki","tag-klimajournalismus","tag-medien","tag-redaktion","tag-stop-doing","tag-strategie","tag-user-needs","tag-vielfalt","tag-vorsaetze","tag-weiterbildung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1807\/"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/"}],"about":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post\/"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3\/"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments\/?post=1807"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1807\/revisions\/"}],"predecessor-version":[{"id":1808,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1807\/revisions\/1808\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/?parent=1807"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories\/?post=1807"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags\/?post=1807"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}