{"id":1811,"date":"2024-06-12T17:35:27","date_gmt":"2024-06-12T15:35:27","guid":{"rendered":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/?p=1811"},"modified":"2024-06-12T17:35:28","modified_gmt":"2024-06-12T15:35:28","slug":"die-black-box-der-ki-debatte-worueber-medienmacher-lieber-schweigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/die-black-box-der-ki-debatte-worueber-medienmacher-lieber-schweigen\/","title":{"rendered":"Die Black Box der KI-Debatte: Wor\u00fcber Medienmacher lieber schweigen"},"content":{"rendered":"\n<p>Es gibt dieser Tage zwei Sorten von Medienmachern: diejenigen, die sich tagein, tagaus mit k\u00fcnstlicher Intelligenz besch\u00e4ftigen und diejenigen, die das nicht tun. Zuweilen entsteht der Eindruck, dass die erste Gruppe vor Begeisterung kaum noch wahrnimmt, dass es die zweite \u00fcberhaupt gibt. Es ist ein bisschen wie in den fr\u00fchen Tagen des Online-Journalismus: Die einen vernetzen sich mit Gleichgesinnten, kommentieren dieselben Studien, treffen sich auf den immer gleichen Konferenzen, vergleichen ihre Tools. Die anderen versuchen, einfach ihren Job zu machen. Wie damals scheint in der Branche eine Art Bekenntniszwang zu herrschen: Entweder man schw\u00e4rmt von den M\u00f6glichkeiten der KI, oder man recherchiert, <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/c64592ac-a62f-4e8e-b99b-08c869c83f4b\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wann sie denn nun die Menschheit ausl\u00f6schen wird<\/a>. Viele andere halten aber lieber die Klappe. Sie sorgen sich, als Innovationsfeinde zu gelten.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Dabei w\u00e4re gerade jetzt, wo die ersten KI-Tools ausgerollt werden, eine breite und vielschichtige Debatte wichtig. Denn es geht um praktisch alles: jeden einzelnen Job, den Wert der jeweiligen Marke, die Zukunft von Gesch\u00e4ftsmodellen, das Vertrauen in den Journalismus als Ganzen. Der Launch von ChatGPT im November 2022 hat ein Tor aufgemacht, hinter dem sich verschiedene Wege auftun. Jene <em>first mover<\/em>, die das Thema vorantreiben, sind gut beraten, jene au\u00dferhalb ihrer Bubble um kritische Fragen zu bitten \u2013 so, wie es der Herausgeber der <em>New York Times<\/em>, A.G. Sulzberger, in einem <a href=\"https:\/\/reutersinstitute.politics.ox.ac.uk\/news\/new-york-times-publisher-g-sulzberger-our-industry-needs-think-bigger\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Interview<\/a> empfiehlt: \u201eIch habe die Erkenntnis gewonnen, dass der Weg voran in jeglicher Phase gigantischer Transformation ist, Fragen zu stellen, die Antworten mit Skepsis zu betrachten und an keine Wunderwaffen zu glauben.\u201c<\/p>\n<p>Eine Kolumne kann das F\u00fcr und Wider des Einsatzes generativer KI im Journalismus nicht ersch\u00f6pfend behandeln. Aus der F\u00fclle der Szenarien und Argumente sollen hier deshalb nur ein paar Themen angerissen werden, \u00fcber die derzeit selten oder gar nicht gesprochen wird. Es geht sozusagen um die Black Box der Debatte.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erstens: Alle reden \u00fcber gef\u00e4hrdete Jobs, kaum jemand \u00fcber Verantwortung und Haftung\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Der Einsatz generativer KI in Redaktionen ist deshalb so riskant, weil sie streng genommen im Widerspruch zum Kern des Journalismus steht. Journalismus bedeutet Faktentreue und Genauigkeit; so <a href=\"https:\/\/edoc.coe.int\/en\/international-law\/11046-promoting-a-favourable-environment-for-quality-journalism-in-the-digital-age-recommendation-cmrec20224.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">definierte es der Ausschuss zu Qualit\u00e4tsjournalismus des Europarats<\/a>. Wer es pathetischer mag, spricht von Wahrheit. Gro\u00dfe Sprachmodelle, wie sie der GenKI zugrunde liegen, berechnen aber lediglich Wahrscheinlichkeiten. Ihr Ziel ist es, sich den Fakten m\u00f6glichst weit anzun\u00e4hern und damit im Zweifel Wahrheit zu simulieren. Bestehen L\u00fccken, halluzinieren sie. Einem Gro\u00dfteil der Nutzer ist dies mittlerweile bewusst. Dies bedeutet aber auch, dass Journalisten s\u00e4mtliche Fakten \u00fcberpr\u00fcfen m\u00fcssen, bevor sie bei mit KI erg\u00e4nzten Texten oder Illustrationen auf den Sendeknopf dr\u00fccken. Eine <a href=\"https:\/\/pressgazette.co.uk\/publishers\/nationals\/reach-ai-guten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Recherche des britischen Mediendienstes <em>Press Gazette<\/em><\/a> beschreibt entsprechende Prozesse rund um ein neues Tool namens Gutenbot, mit dem die Verlagsgruppe Reach ihre Reichweite steigert. Dem Bericht zufolge ist der Produktionsdruck immens. Wer aber haftet bei Fehlern? Sind es die Hersteller der Tools, die Verlage, oder die Redakteure am Ende der Kette? W\u00e4hrend zum Beispiel beim Einsatz selbstfahrender Autos Haftungsfragen im Kern der Debatte stehen, werden sie im Journalismus kaum thematisiert. Dies ist jedoch zwingend, sobald KI-Experimente f\u00fcr den t\u00e4glichen Gebrauch skaliert werden. Die Glaubw\u00fcrdigkeit ist das h\u00f6chste Gut einer Medienmarke. Wer Gefahr l\u00e4uft, sie zu ruinieren, sollte das Risiko kennen.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zweitens: Es wird viel dar\u00fcber gesprochen, was geht, aber wenig dar\u00fcber, was das Publikum wirklich braucht\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Generative KI erm\u00f6glicht vieles, sekundenschnelle \u00dcbersetzungen in viele Sprachen geh\u00f6ren derzeit zu ihren st\u00e4rksten funktionst\u00fcchtigen Features. Theoretisch k\u00f6nnte jedes Medienhaus seine Inhalte auf diese Weise im Rest der Welt verbreiten. Aber ist es wirklich das, worauf die Welt wartet? Tech-affine Journalisten und Manager sind schnell begeistert von neuen Tools und Formaten, doch manches davon l\u00e4sst die Nutzer kalt. Man denke an komplizierte Multimedia-Produktionen, Nachrichten auf Abruf \u00fcber smarte Lautsprecher, virtuelle Realit\u00e4t oder auch die simple Kommentarfunktion unter Onlinetexten. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Journalismuskonsumenten zeigte kein Interesse daran (ebenso wie die sich ihrer Nutzer-Forschung gerne r\u00fchmenden Tech-Konzerne bislang weder smarte Brillen noch das Metaverse unter die Leute bringen konnten). Wie das Publikum reagiert, geh\u00f6rt bislang zu den gro\u00dfen Unbekannten in der KI-gest\u00fctzten Medienwelt. Je bequemer zu nutzen, desto besser \u2013 das k\u00f6nnte eine Faustregel sein. Aber inmitten der Flut an (KI-fabrizierten) Inhalten und Deep Fakes k\u00f6nnte auch das Bed\u00fcrfnis nach Wahrhaftigkeit wachsen. Der Journalismus muss erforschen, was seinen Adressaten wirklich nutzt.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Drittens: Es wird viel \u00fcber Anwendungen gesprochen aber wenig dar\u00fcber, was die dahinterliegende Technologie f\u00fcr Klima, Umwelt und Arbeitnehmer bedeutet<\/strong><\/h2>\n<p>Generative KI verbraucht ein Vielfaches der Energie, die eine Google-Suche ben\u00f6tigt. Der CO2-Fu\u00dfabdruck ist Fachleuten zufolge gesch\u00e4tzt f\u00fcnfmal so hoch. Hinzu kommt der Wasserverbrauch in den Serverparks jener Tech Konzerne, \u00fcber die die g\u00e4ngigsten Modelle laufen. Eine <a href=\"https:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=4533853\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studie des Data and Society Research Institutes<\/a>\u00a0besch\u00e4ftigt sich nicht nur mit den Umweltkosten von generativer KI sondern auch damit, unter welchen Bedingungen Menschen die entsprechenden Modelle trainieren oder f\u00fcr Rohstoff-Nachschub sorgen. In den Medienh\u00e4usern herrscht dazu Schweigen. Chefredakteure, die noch vor Kurzem beim Klimajournalismus nachlegen wollten, schw\u00e4rmen nun von den M\u00f6glichkeiten der KI. Nachhaltigkeit war gestern. Das ist einer Branche unw\u00fcrdig, die verspricht, die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber Zukunftsfragen aufzukl\u00e4ren. Hier gilt die alte Regel, man muss nicht alles machen, was man machen kann.\u00a0<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Viertens: Viele Redaktionen arbeiten an ethischen Regeln f\u00fcr den Gebrauch von KI, aber wenige thematisieren, was au\u00dferhalb ihres Einflusses liegt\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Mittlerweile gibt es in fast allen gro\u00dfen Medienh\u00e4usern ethische Regeln f\u00fcr den Einsatz von KI. Der <a href=\"https:\/\/www.br.de\/extra\/ai-automation-lab\/ki-ethik-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Bayerische Rundfunk<\/em> geh\u00f6rte zu den ersten in Deutschland<\/a>, die solche publik gemacht hatten. Im Detail unterscheiden sich die Dokumente, aber allen ist gemeinsam, dass sie sich um eine Balance zwischen Experimentierfreude und Risikobegrenzung bem\u00fchen. Das ist lobenswert. Aber wie wirksam werden solche ethischen Ger\u00fcste sein, wenn Mitarbeiter Software-Pakete nutzen, deren Vorgaben sie weder einsehen k\u00f6nnen noch verstehen w\u00fcrden? In den meisten Organisationen ist die Abh\u00e4ngigkeit von Microsoft Teams schon jetzt gewaltig. Die gegenw\u00e4rtigen Co-Pilot-Funktionen d\u00fcrften sich t\u00e4glich verbessern. Auf manchem mit dem Smartphone aufgenommenen Foto ist der Himmel schon lange blauer als in Wirklichkeit. Da k\u00f6nnen Redaktionen noch so sehr beschw\u00f6ren, Bilder nicht zu verf\u00e4lschen. Die Abh\u00e4ngigkeit von wenigen Tech-Konzernen ist auch im Kleinen immens, nicht nur im Gro\u00dfen, wenn es um Gesch\u00e4ftsmodelle geht. Felix Simon hat dieses Spannungsverh\u00e4ltnis in einem <a href=\"https:\/\/towcenter.columbia.edu\/sites\/default\/files\/content\/Tow%20Report_Felix-Simon-AI-in-the-News.pdf\">Report f\u00fcr das Tow-Center an der Columbia Universit\u00e4t<\/a> gut beschrieben. Nicht jedes Haus wird es sich leisten k\u00f6nnen, eigene Sprachmodelle zu bauen. Da helfen nur branchen\u00fcbergreifende Kooperationen. Die Zukunft der Medien wird auch davon abh\u00e4ngen, wie gut eine solche Zusammenarbeit klappt.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00fcnftens: Redaktionen betonen die Bedeutung von Menschen am Ende der KI-Produktionskette, aber was ist mit dem Anfang?\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Das Thema Vielfalt ist in den Medienh\u00e4usern in den vergangenen Jahren viel diskutiert worden \u2013 und es f\u00e4llt ihnen immer wieder vor die F\u00fc\u00dfe. Bauern, die mit Traktoren die Auslieferungen von Zeitungen verhindern wollten, haben Chefredaktionen j\u00fcngst daran erinnert, dass Vielfalt nicht nur Gleichstellung der Geschlechter und ethnische Diversit\u00e4t bedeutet, sondern dass auch der Stadt-Land-Konflikt einiger Aufmerksamkeit bedarf. Wenn Redaktionen nicht gegensteuern, werden KI-getriebene Produkte Stereotype eher verst\u00e4rken als brechen \u2013 oder sich beim Brechen vergreifen, so wie der k\u00fcrzlich von Google zur\u00fcckgezogene <a href=\"https:\/\/apnews.com\/article\/google-gemini-ai-chatbot-imagegenerator-race-c7e14de837aa65dd84f6e7ed6cfc4f4b\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bild-Generator, der zu viel Diversity abbildete<\/a>. Auch Redaktionen, die den Grundsatz \u201eHuman in the loop\u201c beherzigen, werden es im Eifer des Gefechts schwer haben solche Fehlgriffe zu reparieren. Hinzu kommt, dass KI zunehmend ins Recruitment einziehen wird, zum Beispiel als Tool zum Sichten von Lebensl\u00e4ufen. Journalismus sollte die Gesellschaft abbilden, wie sie ist. Dieses Ziel muss stehen. Hoffentlich gibt es k\u00fcnftig ein paar KI-Tools, die dabei helfen.\u00a0<\/p>\n<p>Ohnehin sollte KI im Journalismus Werkzeug bleiben und nicht zum Sch\u00f6pfer werden. Um es mit A.G. Sulzbergers Worten aus dem zuvor zitierten Interview zu sagen: \u201eUnser Vorteil ist, dass wir von Menschen gef\u00fchrte Unternehmen sind, in denen Journalisten von den besten Redakteuren unterst\u00fctzt werden und die Redakteure von den h\u00f6chsten Standards. Wir m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass diese Werkzeuge immer f\u00fcr uns arbeiten, und dass wir mit unseren Namen dahinterstehen, statt ihnen ein Eigenleben zu gew\u00e4hren, wie wir das andere haben tun sehen.\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Auch jeder Hype hat ein Eigenleben. Umso wichtiger ist es zu definieren, was Journalismus in der KI-Zukunft leisten soll.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><em>Diese Kolumne erschien <a href=\"https:\/\/medieninsider.com\/kolumne-alexandra-borchardt-die-black-box-der-ki-debatte-woruber-medienmacher-lieber-schweigen\/20631\/\">bei Medieninsider am 27. Februar 2024<\/a><\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt dieser Tage zwei Sorten von Medienmachern: diejenigen, die sich tagein, tagaus mit k\u00fcnstlicher Intelligenz besch\u00e4ftigen und diejenigen, die das nicht tun. Zuweilen entsteht der Eindruck, dass die erste Gruppe vor Begeisterung kaum noch wahrnimmt, dass es die zweite \u00fcberhaupt gibt. Es ist ein bisschen wie in den fr\u00fchen Tagen des Online-Journalismus: Die einen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/die-black-box-der-ki-debatte-worueber-medienmacher-lieber-schweigen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie Black Box der KI-Debatte: Wor\u00fcber Medienmacher lieber schweigen\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[878,102,51,877,171,880,881,52,27,704,129,60,769,329,879,338],"class_list":["post-1811","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","tag-copyright","tag-digital","tag-ethik","tag-generative-ki","tag-google","tag-haftung","tag-hype","tag-journalismus","tag-ki","tag-klima","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-medien","tag-open-ai","tag-publikum","tag-tools","tag-verantwortung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1811\/"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/"}],"about":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post\/"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3\/"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments\/?post=1811"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1811\/revisions\/"}],"predecessor-version":[{"id":1812,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1811\/revisions\/1812\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/?parent=1811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories\/?post=1811"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags\/?post=1811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}