{"id":1941,"date":"2024-12-09T17:17:11","date_gmt":"2024-12-09T16:17:11","guid":{"rendered":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/?p=1941"},"modified":"2024-12-09T17:17:11","modified_gmt":"2024-12-09T16:17:11","slug":"gemeinschaft-stiften-journalismus-digitalisierung-und-die-bedeutung-der-lokalen-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/gemeinschaft-stiften-journalismus-digitalisierung-und-die-bedeutung-der-lokalen-medien\/","title":{"rendered":"Gemeinschaft stiften &#8211; Journalismus, Digitalisierung und die Bedeutung der lokalen Medien"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Blick \u00fcber den Atlantik lohnt sich nicht immer, wenn man Entwicklungen in Deutschland verstehen und prognostizieren will, aber mit Blick auf den Lokaljournalismus kann er als Warnung dienen. So zeigt ein <a href=\"https:\/\/localnewsinitiative.northwestern.edu\/projects\/state-of-local-news\/2024\/report\/#executive-summary\">j\u00fcngst ver\u00f6ffentlichter Report<\/a>, dass sich in den USA die Zahl der Regional- und Lokalzeitungen in den vergangenen 20 Jahren um etwa ein Drittel verringert hat. 80 Prozent der verbleibenden Angebote \u2013 gedruckt und digital \u2013 erscheinen nur einmal w\u00f6chentlich, in 206 Landkreisen haben die B\u00fcrger \u00fcberhaupt keine M\u00f6glichkeit mehr, sich aus unabh\u00e4ngigen Quellen zu informieren. Nun ist es forsch, die Wiederwahl des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump, der wenig Respekt f\u00fcr demokratische Institutionen hat, auf die steigende Anzahl der so genannten Nachrichtenw\u00fcsten zur\u00fcckzuf\u00fchren. Aber der Zusammenhang zwischen Lokaljournalismus und Demokratie ist durchaus belegt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo es unabh\u00e4ngigen Journalismus gibt, gehen mehr Menschen zur Wahl und kandidieren f\u00fcr politische \u00c4mter. Gemeindefinanzen werden besser gemanagt, wenn den Entscheidungstr\u00e4gern jemand auf die Finger schaut. Und nat\u00fcrlich dient der Journalismus den B\u00fcrgern nicht nur als Informationsquelle; er initiiert und vermittelt auch gesellschaftliche Debatten.<a href=\"applewebdata:\/\/686A7EE4-4E85-4581-AB16-4B6AE84BEACF#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Digitalisierungs-Skeptiker suchen die Gr\u00fcnde daf\u00fcr, warum Medien im Digitalzeitalter unter Druck geraten sind, h\u00e4ufig allein bei den schier \u00fcberm\u00e4chtigen Plattformkonzernen wie Google, Meta, TikTok und OpenAI. Sie h\u00e4tten den Medienh\u00e4usern den direkten Zugang zu ihren Kunden und damit auch Einnahmen streitig gemacht. Das ist nicht falsch, aber zus\u00e4tzlich wirken subtilere Mechanismen. Die Plattform-Konzerne haben den Menschen vorgemacht, wie Nutzerfreundlichkeit aussieht und pr\u00e4gen damit deren Anspr\u00fcche an Geschwindigkeit, Bequemlichkeit, Personalisierung und Design \u2013 Netflix, Amazon, Apple und Spotify lassen gr\u00fc\u00dfen. Gerade junge Menschen erwarten heute, dass Nachrichten \u00fcber die von ihnen genutzten Plattformen zu ihnen finden, sie suchen kaum noch bewusst danach. Auch umfangreichere Angebote wie Podcasts und Dokus m\u00f6chten sie \u00fcberall und jederzeit konsumieren k\u00f6nnen. Und da Informationen im \u00dcberfluss vorhanden sind, ist Journalismus f\u00fcr viele von einem \u201emust have\u201c zu einem \u201enice to have\u201c Produkt geworden. Zudem ist die n\u00e4chste Ablenkung immer nur einen Klick entfernt. Medienh\u00e4user m\u00fcssen sich also deutlich mehr M\u00fche geben als fr\u00fcher, um ihre Produkte attraktiv zu machen.\u00a0 \u00a0<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das hat auch positive Seiten. Noch nie waren Neugr\u00fcndungen im Journalismus so einfach wie heute. Man braucht weder eine Druckerei noch eine Sendelizenz, um Inhalte unter die Leute zu bringen. Und etlicher der neu entstandenen Startups \u2013 vom Newsletter und Podcast bis hin zur kanal\u00fcbergreifenden journalistischen Marke \u2013 bedienen gezielt Gruppen und Bed\u00fcrfnisse, die von den traditionellen Medien vernachl\u00e4ssigt wurden und werden. Au\u00dferdem sind die Formate vielf\u00e4ltiger geworden. Journalismus gibt es heute nicht mehr nur als Text, H\u00f6rst\u00fcck oder Film, sondern auch als interaktive Daten-Analyse, YouTube Video, Instagram Reel oder TikTok. Damit lassen sich auch Zielgruppen erreichen, die nie eine Tageszeitung in die Hand genommen h\u00e4tten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die Gesch\u00e4ftsmodelle des Journalismus ist dies aber eine Herausforderung. Das gilt gerade f\u00fcr den Lokaljournalismus, den man nicht skalieren kann. W\u00e4hrend viele Print-Verantwortliche aus Angst um die sch\u00f6nen Gewinne aus dem Anzeigen- und Abo-Gesch\u00e4ft den Wandel blockierten, setzte der Online-Journalismus in den vergangenen beiden Jahrzehnten auf Reichweite statt auf stabile Beziehungen zu loyalen Nutzern. Daf\u00fcr eignen sich vor allem Inhalte, die auch \u00fcberregional \u201efunktionieren\u201c. Diese Strategie orientierte sich an den zunehmend einflussreichen Plattformkonzernen, die schnell wichtige Distributionswege beherrschten. Junge Journalisten wurden deshalb Experten im schnellen \u201eCopy and Paste\u201c am Bildschirm und in der Optimierung von Inhalten f\u00fcr Suchmaschinen, statt sich \u201edrau\u00dfen\u201c und am Telefon in Reportage und investigativer Recherche zu \u00fcben. Das r\u00e4cht sich. Die Kontakte in die Gemeinden hinein rissen ab, die Institutionen dort behalfen sich und kommunizierten fortan direkt mit ihrem Publikum, wie eine <a href=\"https:\/\/www.otto-brenner-stiftung.de\/oeffentlichkeit-ohne-journalismus\/\">neue Studie der Otto-Brenner-Stiftung<\/a> dokumentiert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">W\u00e4hrenddessen brach das Print-Gesch\u00e4ft ein, w\u00e4hrend das Online-Anzeigengesch\u00e4ft nicht lieferte, was sich viele Medienmanager in den fr\u00fchen Tagen davon versprochen hatten. Nun wurde zur\u00fcckgerudert. Heute gelten loyale, stabile Beziehungen zu Nutzern \u2013 ausgedr\u00fcckt in Abos oder Mitgliedschafts-Modellen \u2013 zu den verl\u00e4sslichsten Einnahmequellen von Medienmarken. Aber kaum jemand erwartet, damit die goldenen Jahre der Print-\u00c4ra replizieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gleichzeitig passte sich auch die politische Landschaft den neuen Kommunikationswegen an. Politiker \u00fcbten sich in der verk\u00fcrzten Botschaft und der direkten Kommunikation mit den B\u00fcrgern, Journalisten wiederum griffen die knackigsten Botschaften nur zu gerne auf. Vor allem Amtstr\u00e4ger mit ausgepr\u00e4gtem Machtinstinkt und verhaltenem Interesse an der demokratischen Auseinandersetzung begannen, Medien zu umgehen, zu diskreditieren, und Propaganda zu verbreiten \u2013 der weitaus gr\u00f6\u00dfte Anteil der so genannten Des- und Misinformation wird willentlich von Politikern verbreitet, nicht von Trollfarmen und Bots.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">W\u00e4hrend das Vertrauen der B\u00fcrger in die traditionellen Medienmarken nicht so stark gesunken ist, wie dies oft dargestellt wird, ver\u00e4ndert sich dennoch deren Konsumverhalten. Die schiere Masse an Nachrichten gekoppelt mit einer von vielen angstvoll beobachteten Weltlage und dem oft aggressive Ton der Auseinandersetzung treibt Menschen weg vom Journalismus. Der Anteil derjenigen, die bewusst Nachrichten vermeiden, ist laut dem <a href=\"https:\/\/reutersinstitute.politics.ox.ac.uk\/digital-news-report\/2024\">Digital News Report des Reuters Institutes<\/a> in den zur\u00fcckliegenden Jahren stetig auf im weltweiten Durchschnitt 39 Prozent gestiegen. In Deutschland gab 2024 nur noch etwa jeder Zweite an, sich f\u00fcr Nachrichten zu interessieren, ein R\u00fcckgang um 19 Prozentpunkten innerhalb von zehn Jahren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die gute Nachricht f\u00fcr den Lokaljournalismus ist: Nicht nur genie\u00dft er mit das h\u00f6chste Vertrauen beim Publikum. In Deutschland schneiden zum Beispiel nur noch die \u201eTagesschau\u201c und \u201eHeute\u201c besser ab als die Regional- oder Lokalzeitung, das Muster ist auch anderen L\u00e4ndern erkennbar. \u00dcber alle Altersgruppen hinweg toppen Nachrichten aus der jeweiligen Region auch die Liste, wenn Nutzer gefragt werden, f\u00fcr welche Themen sie sich am meisten interessieren. Dies gilt selbst f\u00fcr die jungen Zielgruppen, um die sich alle Medien so bem\u00fchen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber dass sich dieses potenzielle Interesse in tats\u00e4chlichen Nachrichtenkonsum und Ums\u00e4tze umwandeln l\u00e4sst, ist kein Selbstl\u00e4ufer. Medienh\u00e4user m\u00fcssen sich um ihr jeweiliges Publikum bem\u00fchen. Das f\u00e4llt vor allem denjenigen schwer, die in der alten journalistischen Welt aufgewachsen sind, wo man sich vor allem als Welterkl\u00e4rer verstand. Jetzt gilt es jedoch, vom routinierten Besserwisser zum neugierigen Forschenden zu werden. Redaktionen m\u00fcssen erkunden, welche Themen und Produkte ihre Nutzer wirklich brauchen, um die Herausforderungen des t\u00e4glichen Lebens zu meistern. Dazu m\u00fcssen sie mit ihnen (wieder) ins Gespr\u00e4ch kommen. Idealerweise experimentieren sie damit, welche Nutzergruppen sie zus\u00e4tzlich f\u00fcr sich gewinnen k\u00f6nnten und letztlich, wof\u00fcr welche Kunden zahlen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">K\u00fcnstliche Intelligenz kann beim Erschlie\u00dfen des Publikums helfen. Medienmacher hoffen, dieses zum Beispiel \u00fcber personalisierte und wom\u00f6glich hyperlokale Angebote zu erreichen. Sie verweisen auf die immer besseren M\u00f6glichkeiten, auf Knopfdruck das Format zu wechseln \u2013 vom Text zum H\u00f6rst\u00fcck, Video, Comic oder Chat. KI wird den Zugang zu Daten und damit die Recherche-Tiefe verbessern und die journalistische Produktion effizienter machen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Demgegen\u00fcber stehen die Risiken, und da in erster Linie eine wirtschaftliche Gefahr: KI k\u00f6nnte den Journalismus unsichtbar machen. Stie\u00df man bei einer traditionellen Google-Suche noch auf Links, die einen idealerweise zu Angeboten von Medienmarken f\u00fchrten, f\u00f6rdert die KI-gest\u00fctzte Suche nur noch Flie\u00dftext zutage. Menschen kommen nicht mehr mit den Quellen der Information in Kontakt und verlernen, was Journalismus ist. Dies, verbunden mit einer Flut an automatisch generierten Inhalten, wird von vielen in der Branche als bedrohlicher empfunden als die M\u00f6glichkeiten, mit Hilfe von KI Desinformation zu produzieren. Abgesehen davon kann K\u00fcnstliche Intelligenz Stereotype skalieren, hat einen besorgniserregenden \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck und f\u00fchrt zu Auseinandersetzungen um Copyright und Pers\u00f6nlichkeitsverletzungen, wenn geklonte Stimmen oder Avatare Menschen ersetzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Noch ist nicht gesagt, wie die Nutzer auf Inhalte reagieren, deren Produktion mit KI unterst\u00fctzt wurde oder die g\u00e4nzlich auf KI-Anwendungen basieren. In Umfragen zeigen sie sich je nach Nachrichten-Sujet mehr oder weniger skeptisch \u2013 so lange keine gravierenden Patzer passieren, wie k\u00fcrzlich bei einem <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/polen-radio-kuenstliche-intelligenz-100.html\">Radiosender aus Krakau<\/a>; dessen Macher hatten das Experiment stolz als reine KI-Produktion ohne menschliche Kontrolle konzipiert. Zum Entsetzen einiger H\u00f6rer hatte dort eine Avatar-Moderatorin ein fiktives Interview \u00fcber aktuelle Themen mit der Literatur-Nobelpreistr\u00e4gerin Wislawa Szymborska gef\u00fchrt \u2013 nur war diese bereits 2012 verstorben. Sicher ist, dass sich zwei Spielarten des Journalismus nicht von KI werden ersetzen lassen: die investigative Recherche, denn Sprachmodelle recherchieren nicht, und lokaler Journalismus, den dieser skaliert nicht. Beide k\u00f6nnen jedoch erheblich von KI profitieren, wenn sie richtig und verantwortungsbewusst eingesetzt wird.\u00a0<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie nun l\u00e4sst sich der Journalismus f\u00f6rdern und weiterentwickeln in dieser Welt der Umbr\u00fcche, von denen viele analog und gar nicht digital sind? Zun\u00e4chst einmal gilt es, die Pressefreiheit zu st\u00e4rken. Journalismus ist ein unverzichtbares Gut; er st\u00fctzt und belebt freie Gesellschaften und die Demokratie. Allen voran sind da Regierungen, Entscheidungstr\u00e4ger und andere \u201eInfluencer\u201c gefragt. Sie m\u00fcssen gew\u00e4hrleisten, dass Widerspruch und Debatten m\u00f6glich sind. Zudem braucht der Journalismus eine wirtschaftliche Basis. Neben privaten und \u00f6ffentlichen Geldgebern, Stiftungen und finanzkr\u00e4ftigen Individuen kann hier jeder einzelne beitragen: jedes Abo, jede Mitgliedschaft bei einer Medienmarke z\u00e4hlt. Verlage sollten die Gr\u00f6\u00dfe haben, \u00f6ffentlich-rechtliche Angebote zu st\u00fctzen, statt sie zu bek\u00e4mpfen. Denn die \u00d6ffentlich-Rechtlichen bringen auch jene Menschen mit Journalismus in Ber\u00fchrung, die niemals f\u00fcr ein Abo zahlen w\u00fcrden. Nicht zuletzt m\u00fcssen aber die Medienh\u00e4user selbst an der Qualit\u00e4t ihres Journalismus arbeiten, ihn auf ihr jeweiliges Publikum ausrichten und damit in die digitale Zeit f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Starker Journalismus ist Journalismus, der seine Zielgruppen kennt und bedient, relevante Plattformen bespielen kann, KI bewusst und strategisch einsetzt, Vielfalt f\u00f6rdert und abgleicht, seine W\u00e4chterfunktion ausbaut, sich mit seiner Wirkung besch\u00e4ftigt und den Anspr\u00fcchen, die er an andere stellt, selbst gerecht wird. Tut er dies nicht, bekommt er schnell ein Glaubw\u00fcrdigkeitsproblem. Journalismus muss nahe an den Menschen sein, vor allem der lokale.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der amerikanische Medien-Berater Douglas K. Smith, der Hunderte Medienmanager und Verlags-Teams in den USA und Europa dabei betreut hat, ihre H\u00e4user in die digitale Zukunft zu f\u00fchren, hat das <a href=\"https:\/\/www.ebu.ch\/files\/live\/sites\/ebu\/files\/Publications\/strategic\/open\/News_report_2021.pdf\">in einem Interview<\/a> so formuliert: \u201cDie Gesellschaft hat sich ver\u00e4ndert von einer Welt der Freunde, Familien und Orte zu einer Welt der M\u00e4rkte,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Netzwerke und Organisationen. Diese Ver\u00e4nderung hat im Lokalen ein Vakuum zur\u00fcckgelassen. (\u2026) Lokaljournalismus hat die Chance, Gemeinschaft zu stiften und damit Orten wieder einen Sinn zu geben.\u201d Das ist eine gro\u00dfe Aufgabe aber eine, mit der jede Redaktion gleich morgen beginnen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Dieser Text <a href=\"https:\/\/medien.epd.de\/article\/2244\">erschien bei epd Medien am 26. November 2024<\/a>. Er basiert auf einem Vortrag, den ich bei den Augsburger Mediengespr\u00e4chen am 11. November 2024 gehalten habe. \u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Blick \u00fcber den Atlantik lohnt sich nicht immer, wenn man Entwicklungen in Deutschland verstehen und prognostizieren will, aber mit Blick auf den Lokaljournalismus kann er als Warnung dienen. 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