{"id":583,"date":"2019-09-08T17:38:15","date_gmt":"2019-09-08T15:38:15","guid":{"rendered":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/?p=583"},"modified":"2019-09-08T18:20:10","modified_gmt":"2019-09-08T16:20:10","slug":"vom-guten-ton-wie-sprachassistenten-die-gesellschaft-veraendern-koennten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/vom-guten-ton-wie-sprachassistenten-die-gesellschaft-veraendern-koennten\/","title":{"rendered":"Vom guten Ton &#8211; Wie Sprachassistenten die Gesellschaft ver\u00e4ndern k\u00f6nnten"},"content":{"rendered":"\n<p>Wie sich das mit der H\u00f6flichkeit entwickeln wird, ist noch nicht ganz ausgemacht. Die einen vermuten, dass wir uns die Welt k\u00fcnftig nur noch im Befehlston erobern. \u201eAlexa, bestell mir Pizza Funghi!\u201c, \u201eGoogle, weck mich morgen um sieben!\u201c \u2013 noch verstehen die Sprachroboter, die uns zunehmend umgeben, klare Ansagen am besten. Und wenn man nicht aufpasst, kann das leicht zu \u201eMartin, bring den M\u00fcll runter!\u201c werden, was Martin nicht ganz so entspannt kommentieren d\u00fcrfte wie die nette Stimme aus dem Off.<\/p>\n<p>Andere hingegen meinen zu beobachten, dass Nutzer der Spracherkennung ihre W\u00fcnsche von sich aus gerne mit einem \u201eBitte\u201c beenden. Und schlie\u00dflich sei es kinderleicht, dem Roboter einzuprogrammieren, dass er einem ein solches H\u00f6flichkeits-Signal abverlangt, bevor er im Sinne des Auftraggebers t\u00e4tig wird. Das werde eine neue Generation von h\u00f6flichen Kindern heranziehen, die der Oma dann sprachlich mit genauso viel Respekt begegnen w\u00fcrden wie Alexa und Co., vermuten manche. Beide Thesen werden sich in wissenschaftlichen Arbeiten \u00fcberpr\u00fcfen lassen, denn Daten d\u00fcrften bald reichlich zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Wie die Voice Technologie den Umgang mit dem Internet und damit wom\u00f6glich die Gesellschaft ver\u00e4ndern kann, wird sich schwieriger \u00fcberpr\u00fcfen lassen. Einerseits k\u00f6nnte sie zum gro\u00dfen Demokratisierer werden, den digitalen Graben \u00fcberbr\u00fccken und alle ans Netz anschlie\u00dfen, denen das Digitale bislang zu fremd, zu kompliziert oder aus anderen Gr\u00fcnden verschlossen war. Andererseits k\u00f6nnte es uns zu noch beflisseneren Vasallen der m\u00e4chtigen Plattform-Konzerne machen: durchschaubar, denkfaul und orientierungslos.<\/p>\n<p>Die optimistische Variante geht so: K\u00fcnftig muss man sich weder \u00fcber ein Smartphone beugen noch auf einen Bildschirm starren, um sich in der vernetzten Welt kompetent zu bewegen, ja man muss noch nicht einmal lesen und schreiben k\u00f6nnen. Wer sich sprechenderweise bemerkbar machen und W\u00fcnsche \u00e4u\u00dfern kann, hat Zugang zu allen Dienstleistungen, die \u00fcber das Internet zur Verf\u00fcgung stehen \u2013 vorausgesetzt, der Roboter erkennt nicht nur die Sprache sondern auch den jeweiligen Dialekt. Damit k\u00f6nnten auch Analphabeten online t\u00e4tig werden. Gesch\u00e4tzt haben 700 Millionen Menschen mehr oder weniger gro\u00dfe Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben, also etwa jeder zehnte.<\/p>\n<p>Aber auch diejenigen, denen \u201eall der Digitalkram\u201c bislang zu kompliziert war, k\u00f6nnten Gefallen daran finden. Das betrifft \u00fcbrigens nicht nur Gro\u00dfeltern. Deren digitale Beweglichkeit ist, getrieben von der Sehnsucht nach den Enkeln, mitunter erstaunlich ausgepr\u00e4gt. Nutzer jeden Alters, denen das geschriebene Wort noch nie viel bedeutet hat, denen Fingerfertigkeit, Sehkraft oder schlicht die Mu\u00dfe fehlen, mit kleinen Bildschirmen zu hantieren, lassen sich wom\u00f6glich lieber auf eine Art Dialog mit Maschinen ein.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass der Blick aufs Ger\u00e4t bei manchen T\u00e4tigkeiten schlicht gef\u00e4hrlich sein kann. Das betrifft vor allem das Navigieren im Stra\u00dfenverkehr. Fast jeder hat schon diese vermeintlich lustigen Videos gesehen, bei denen Fu\u00dfg\u00e4nger, den Blick gen Smartphone gesenkt, gegen Laternenpf\u00e4hle donnern oder in T\u00fcmpel stolpern. Allerdings zeigt auch die Kurve t\u00f6dlicher Autounf\u00e4lle nach Jahrzehnten des Absinkens wieder nach oben. Ablenkung durchs Handy gilt als ein gewichtiger Grund daf\u00fcr.<\/p>\n<p>\u201eSpracherkennung l\u00e4sst die Technik in den Hintergrund treten, ja unsichtbar werden\u201c, sagt Nic Newman, Tech-Forscher und Autor der Studie <a href=\"https:\/\/reutersinstitute.politics.ox.ac.uk\/our-research\/future-voice-and-implications-news\">\u201eThe Future of Voice and the Implications for News\u201c<\/a>des Reuters Institutes for the Study of Journalism. Das werde den Umgang mit dem Internet spielerischer machen und viele neue Angebote hervorbringen.<\/p>\n<p>Die schlauen Ger\u00e4te lenken nicht so ab wie st\u00e4ndig blinkende Screens, sie bleiben stumm und unaufdringlich, solange man nichts von ihnen will. Sie machen deshalb vermutlich auch weniger s\u00fcchtig als Smartphones, wenn man denn in diesem Zusammenhang von Suchtverhalten sprechen kann. Mal schnell nachschauen, ob es nicht doch irgendetwas Neues gibt, diesen Reflex sollten sie jedenfalls weniger ausl\u00f6sen als ein Ger\u00e4t, das mit visuellen Reizen arbeitet. \u201eWir verbringen alle viel zu viel Zeit mit Bildschirmen. Unsere Augen und Gehirne sind m\u00fcde, wir sind von kleinen rechteckigen Ger\u00e4ten abh\u00e4ngig geworden\u201c, sagt Newman, \u201eSpracherkennung wird uns davon befreien und dem Menschen die Kontrolle zur\u00fcckgeben.\u201c \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Aber Experten wie Newman halten die Technik nicht nur deshalb f\u00fcr transformativ. Insbesondere Menschen, die motorisch eingeschr\u00e4nkt sind, k\u00f6nnten massiv von ihr profitieren. Der britische Landkreis Hampshire testet gerade in einem <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/society\/2019\/feb\/07\/control-life-alexa-role-public-service-chatbots-councils\">Pilotprojekt<\/a>, in welchem Ausma\u00df smarte H\u00f6r-Geraete und ihre Chatbots Behinderten und Betreuungsbed\u00fcrftigen als Ansprechpartner zur Verf\u00fcgung stehen k\u00f6nnen, um sie zum Beispiel an Medikamente zu erinnern, Hausger\u00e4te zu steuern oder im Notfall Botschaften weiterzuleiten \u2013 nicht, um Pflegepersonal zu ersetzen, sondern Hausbesuche zu erg\u00e4nzen, wie das zust\u00e4ndige Amt versichert.<\/p>\n<p>Generell senkt die Technik die Hemmschwelle f\u00fcr B\u00fcrger, sich an ihre Gemeinde oder andere \u00f6ffentliche Stellen zu wenden. Es kostet die meisten Menschen weniger \u00dcberwindung, mal eben in ein Ger\u00e4t zu sprechen, um etwas zu fragen oder zu melden, anstatt sich zu dem zust\u00e4ndigen, wom\u00f6glich schlecht gelaunten Sachbearbeiter durchzufragen oder ein Formular auszuf\u00fcllen. Wenn es denn funktioniert.<\/p>\n<p>Die Chancen daf\u00fcr stehen recht gut. Der technische Fortschritt auf dem Feld ist gewaltig, die Software der Ger\u00e4te wird dank der st\u00e4ndigen F\u00fctterung mit Daten immer besser. Vor allem im Handel ist ein Wettlauf im Gange, um den Kunden mit Sprach-Dienstleistungen abzuholen, wie es so sch\u00f6n hei\u00dft, und das hoffentlich schneller als die Konkurrenz. Der Marktforscher Gartner prognostiziert, dass die Firmen, die fr\u00fch in Voice Technologie investieren, ihren Einzelhandels-Umsatz um 30 Prozent steigern k\u00f6nnen. 2021 d\u00fcrfte jede zweite Firma mehr in Bots und Chatbots investieren als in Apps.<\/p>\n<p>Allerdings, und jetzt kommen die Warnhinweise, gibt es auch ein paar Risiken. Das bekannteste betrifft den Datenschutz. <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/technology\/2019\/mar\/26\/smart-talking-are-our-devices-threatening-our-privacy\">\u201eSmart talking: are our devices threatening our privacy\u201c<\/a>, \u00fcberschreibt der britische <em>Guardian<\/em>einen Text von James Vlahos, und man m\u00f6chte rufen: \u201eJa was denn sonst?\u201c Dass die Smart Speaker das Smartphone in seinen Spionage-F\u00e4higkeiten noch um einiges \u00fcbertreffen, ist mehr als offensichtlich. Denn weil sie passiv im Hintergrund \u201elauern\u201c, vergisst man gerne, dass es sie gibt. Ausschalten geht zwar, aber es beraubt sie ihrer Funktion.\u00a0<\/p>\n<p>Vlahos\u2018 St\u00fcck ist ein Vorabdruck aus seinem Buch, dessen Titel \u201eTalk to Me: Apple, Google, Amazon and the Race for Voice-Controlled AI\u201c (Random House Penguin, 2019) auf einen Blick klar macht, wer diese neuen Zufahrtsstra\u00dfen zum Internet kontrolliert. Zwar beteuern die genannten Konzerne auf allerlei Weise, wie sie die Privatsph\u00e4re ihrer Kunden zu sch\u00fctzen gedenken, aber dennoch ergeben sich einige ethische und juristische Probleme aus der rasant wachsenden Anwendung der Ger\u00e4te. So zitiert Vlahos einen Jura-Professor der Fordham Law School in New York, Joel Reidenberg, der sagt: \u201eWenn Sie ein Ger\u00e4t installiert haben, das zuh\u00f6rt und Daten an Dritte \u00fcbertr\u00e4gt, haben Sie Ihr Recht auf Privatsph\u00e4re verwirkt.\u201c So schnell kann es dahingehen mit den B\u00fcrgerrechten.<\/p>\n<p>Und wer ist daf\u00fcr verantwortlich, eventuell Hilfe zu alarmieren, wenn zum Beispiel ein Kind seiner mit einem Sprachempf\u00e4nger ausgestatteten Barbie-Puppe anvertraut, jemand habe es seltsam angefasst? Man kann gewiss sein, dass sich bereits jetzt reihenweise Anw\u00e4lte mit dem Thema besch\u00e4ftigen. Wie man wei\u00df, \u00fcbernehmen die gro\u00dfen Datenkonzerne ungerne Verantwortung f\u00fcr das, was sie ausl\u00f6sen, wenn die Folgen denn negativ sind. Ganz abgesehen davon, dass die Gefahr des Hackens mit der Zahl der Gegenst\u00e4nde w\u00e4chst, die kontinuierlich Daten zum Nutzerverhalten \u00fcbermitteln, ob das nun die Mikrowelle, die Heizung oder das Auto ist.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es noch ein paar weniger offensichtliche Fragezeichen zur Voice Technologie als die Sorge um die Privatsph\u00e4re. Denn einerseits ist es nat\u00fcrlich wunderbar, wenn Dinge einfacher werden. Andererseits k\u00f6nnte es auch dazu f\u00fchren, dass wir bestimmte Hirnregionen nicht mehr trainieren, wenn wir uns nur noch in den Wunsch- und Erwartungsmodus begeben. Schon heute werden ohne Google Maps selbst diejenigen unter uns schnell orientierungslos, die jahrzehntelang problemlos mit Hilfe von Stadtpl\u00e4nen und Landkarten ihren Weg gefunden haben. Bestimmte kognitive Kompetenzen bilden sich offenbar schnell zur\u00fcck. Und das k\u00f6nnte auch f\u00fcr das Lesen und Verstehen von Texten gelten. Nicholas Carr hatte sich \u00fcber diesen Effekt in seinem Buch \u201eThe Shallows \u2013 What the internet is doing to our brains\u201c (W. W. Norton, 2011) schon lange vor dem Siegeszug der Spracherkennung ein paar Gedanken gemacht.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Die Vermutung liegt nahe: Wer sich regelm\u00e4\u00dfig von Alexa oder Google Home den Nachrichten-\u00dcberblick vorlesen l\u00e4sst \u2013 der nat\u00fcrlich je nach Auswahl von der BBC, der Tagesschau oder anderen Redaktionen stammt \u2013 mag sich wom\u00f6glich nicht mehr mit ausf\u00fchrlicherer Lekt\u00fcre zum Tagesgeschehen besch\u00e4ftigen. Zwar haben Radio und Fernsehen diesen Effekt auch schon geliefert, aber der smarte Lautsprecher l\u00e4sst sich wie das Smartphone f\u00fcr so viele Funktionen nutzen, dass die Information nur eine davon ist. Laut Newmans Studie interessieren sich zwar eine ganze Menge Voice-Nutzer f\u00fcr die Nachrichten, aber nur ein Prozent von ihnen findet dieses Angebot auch wichtig. Der weit \u00fcberwiegende Teil der Konsumenten nutzt die Ger\u00e4te bislang vor allem f\u00fcrs Musikh\u00f6ren auf Kommando.<\/p>\n<p>Ein Trend d\u00fcrfte sich verst\u00e4rken: Vieles im Netz befeuert unsere Bequemlichkeit und unsere Ungeduld gleicherma\u00dfen, alles muss schnell und ohne viel M\u00fche in unsere N\u00e4he gelangen. Das offensichtlichste Zeugnis davon sind vermutlich die Fahrradboten von Lebensmittel-Bring-Diensten, die sich in vielen St\u00e4dten so schnell vermehren, wie man es von den dazu passenden Radwegen gerne h\u00e4tte. Der Weg vom Hunger zum Essen f\u00fchrt immer seltener \u00fcber den Supermarkt und die K\u00fcche zum Teller, mundgerechte Lieferung wird zum Standard und das durchaus auch im \u00fcbertragenen Sinne.<\/p>\n<p>Absehbar ist zudem, dass sich die Macht im Internet weiter auf wenige gro\u00dfe Plattform-Konzerne konzentriert. Eine Google-Suche am Bildschirm f\u00f6rdert zuweilen Tausende, sogar Millionen Treffer zutage, selbst wenn sich die Wenigsten die M\u00fche machen, auf die vierte Seite der Suchergebnisse zu gehen. Das Voice-Ger\u00e4t hingegen l\u00e4sst exakt eine Antwort zu, wenn man keine weitere anfordert. Scott Galloway, Professor der New York University, hat deshalb schon prognostiziert, dass Spracherkennung der Tod des Markenartikels sein k\u00f6nnte. Der Kunde werde vermutlich eher Produktkategorien ordern (\u201eIch brauche Zahnpasta\u201c) als Markenartikel, der dahinterliegende H\u00e4ndler k\u00f6nne dann seine Lieferanten entsprechend preislich unter Druck setzen. Das Ergebnis ist ein Verdr\u00e4ngungswettbewerb, der sich zugunsten der ohnehin schon Starken entscheiden d\u00fcrfte, doch die werden in Ma\u00dfen profitieren. Denn der Kunde wird Markennamen im akustischen Raum kaum noch wahrnehmen.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Herausforderung d\u00fcrfte die Sprache selbst sein. Im englischsprachigen Raum mag die Spracherkennungs-Technik als rundum positiv gesehen werden, dort setzt sie sich rasant durch. In den USA und Gro\u00dfbritannien nutzt schon mindestens jeder Zehnte einen Smart Speaker, immerhin sind die Ger\u00e4te derzeit schon f\u00fcr 21 Sprachen in 36 L\u00e4ndern erh\u00e4ltlich. Aber es wird noch eine Weile dauern, bis auch der letzte Dialekt verstanden wird. Au\u00dferdem haben die Lautsprecher noch Schwierigkeiten damit, Stimmen zuzuordnen oder W\u00fcnsche im Zusammenhang zu begreifen. (Wer daheim Alex oder gar Alexa gerufen wird, stiftet vermutlich besonders viel elektronische Verwirrung.) \u00a0<\/p>\n<p>Ob die Boxen ihre Nutzer wirklich verstehen, h\u00e4ngt stark davon ab, wieviel sich diese mit ihnen abgeben. Denn die Technik lernt umso besser, je mehr Daten sie verarbeiten kann. Ob sie den Menschen allerdings jemals in der ganzen Komplexit\u00e4t seiner Kommunikation &#8222;begreifen&#8220; wird, l\u00e4sst sich getrost bezweifeln. Zu der geh\u00f6rt schlie\u00dflich viel mehr als nur die Sprache. Manchmal verstehen wir uns schlie\u00dflich nicht einmal selbst. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><em>Dieser Text erschien in leicht ver\u00e4nderter Form in &#8222;ada &#8211; Heute das Morgen verstehen&#8220;, Ausgabe 02\/2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie sich das mit der H\u00f6flichkeit entwickeln wird, ist noch nicht ganz ausgemacht. Die einen vermuten, dass wir uns die Welt k\u00fcnftig nur noch im Befehlston erobern. \u201eAlexa, bestell mir Pizza Funghi!\u201c, \u201eGoogle, weck mich morgen um sieben!\u201c \u2013 noch verstehen die Sprachroboter, die uns zunehmend umgeben, klare Ansagen am besten. Und wenn man nicht &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/vom-guten-ton-wie-sprachassistenten-die-gesellschaft-veraendern-koennten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eVom guten Ton &#8211; Wie Sprachassistenten die Gesellschaft ver\u00e4ndern k\u00f6nnten\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[33,32,27,31,30,29],"class_list":["post-583","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","tag-data","tag-digitalisierung-digitalisation-voice-software-ki-ai-sprachassistenten-voicetechnology","tag-ki","tag-roboter","tag-spracherkennung","tag-voice"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/583\/"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/"}],"about":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post\/"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3\/"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments\/?post=583"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/583\/revisions\/"}],"predecessor-version":[{"id":585,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/583\/revisions\/585\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/?parent=583"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories\/?post=583"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags\/?post=583"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}