{"id":693,"date":"2020-03-01T18:14:52","date_gmt":"2020-03-01T17:14:52","guid":{"rendered":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/?p=693"},"modified":"2020-03-01T18:14:54","modified_gmt":"2020-03-01T17:14:54","slug":"journalismus-darf-etwas-kosten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/journalismus-darf-etwas-kosten\/","title":{"rendered":"Journalismus darf etwas kosten!"},"content":{"rendered":"\n<h4><em><strong>Das Angebot an Infor\u00adma\u00adtio\u00adnen und Mei\u00adnun\u00adgen ist zu einem \u00dcber\u00adan\u00adge\u00adbot gewor\u00adden. Der Preis f\u00fcr viele jour\u00adna\u00adlis\u00adti\u00adsche Pro\u00addukte ten\u00addiert gegen Null. Deshalb m\u00fcssen Zei\u00adtungs\u00adh\u00e4u\u00adser und Medi\u00aden\u00adkon\u00adzerne die Bed\u00fcrf\u00adnisse ihres Publi\u00adkums ergr\u00fcn\u00adden. Bezahl\u00admo\u00addelle funk\u00adtio\u00adnie\u00adren im Lokal\u00adjour\u00adna\u00adlis\u00admus beson\u00adders gut.<\/strong><\/em><span id=\"more-35474\"><\/span><\/h4>\n<p>Wenn es um ihre eigenen Pro\u00addukte geht, geben sich manche Jour\u00adna\u00adlis\u00adten erstaun\u00adlich wenig selbst\u00adbe\u00adwusst. \u201eLeider, leider steht dieser Text hinter einer Bezahl\u00adschranke\u201c, kann man zuwei\u00adlen in den sozia\u00adlen Netz\u00adwer\u00adken lesen, wenn eine Autorin oder ein Autor ihr eigenes Werk anpreist. Beim B\u00e4cker zum Bei\u00adspiel k\u00e4me so etwas nie\u00adman\u00addem in den Sinn. \u201eLeider, leider muss ich f\u00fcr dieses K\u00fcr\u00adbis\u00adkern-Br\u00f6t\u00adchen Geld ver\u00adlan\u00adgen\u201c \u2013 schon mal geh\u00f6rt? Okay, man kann das nicht direkt ver\u00adglei\u00adchen. Denn ein Br\u00f6t\u00adchen gibt es nicht so ohne wei\u00adte\u00adres geschenkt. Um hin\u00adge\u00adgen Jour\u00adna\u00adlis\u00admus zu bekom\u00admen, der nichts kostet, reicht meist ein ein\u00adzi\u00adger Scroll oder Klick. In der Infor\u00adma\u00adti\u00adons- und Auf\u00adkl\u00e4\u00adrungs\u00adbran\u00adche hat die Digi\u00adta\u00adli\u00adsie\u00adrung zu einem Markt\u00adver\u00adsa\u00adgen gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Aller\u00addings sind sich viele Repor\u00adter und Redak\u00adteure selbst nicht so sicher, ob sie f\u00fcr ihre Pro\u00addukte etwas ver\u00adlan\u00adgen d\u00fcrfen. Schlie\u00df\u00adlich sei die Auf\u00adkl\u00e4\u00adrung der B\u00fcrger auch ein \u00f6ffent\u00adli\u00adches Gut, von dem alle pro\u00adfi\u00adtie\u00adren sollten, nicht nur die\u00adje\u00adni\u00adgen, die es sich leisten k\u00f6nnten, sagen sie. Jour\u00adna\u00adlis\u00admus, der nichts kostet, sei deshalb ein Dienst an der Demo\u00adkra\u00adtie. Man kann aller\u00addings auch anders argu\u00admen\u00adtie\u00adren: Die Demo\u00adkra\u00adtie braucht Medien, die ihre Rolle als W\u00e4chter, Welt\u00aderkl\u00e4\u00adrer und Ver\u00admitt\u00adler zwi\u00adschen gesell\u00adschaft\u00adli\u00adchen Gruppen und ein\u00adzel\u00adnen Men\u00adschen ernst nehmen und mit Lei\u00adden\u00adschaft aus\u00adf\u00fcl\u00adlen. Die Bereit\u00adschaft der B\u00fcrger, f\u00fcr Jour\u00adna\u00adlis\u00admus zu zahlen, ist ein Grad\u00admes\u00adser daf\u00fcr, ob ihnen das gut genug gelingt.<\/p>\n<h5>Fried\u00adrich Merz: Wir brau\u00adchen Jour\u00adna\u00adlis\u00adten nicht mehr<\/h5>\n<p>Die Situa\u00adtion ist ver\u00adfah\u00adren, und das hat mehrere Gr\u00fcnde. Einer\u00adseits ist das Angebot an Infor\u00adma\u00adtio\u00adnen und Mei\u00adnun\u00adgen zu einem \u00dcber\u00adan\u00adge\u00adbot gewor\u00adden: Da Men\u00adschen mit\u00adtei\u00adlungs\u00adbe\u00add\u00fcrf\u00adtig sind, wollen sie mit ihren Bot\u00adschaf\u00adten vor allem geh\u00f6rt werden. Daf\u00fcr auch noch Geld zu ver\u00adlan\u00adgen, kommt nur den\u00adje\u00adni\u00adgen in den Sinn, die davon leben m\u00fcssen oder eben jene Orga\u00adni\u00adsa\u00adtio\u00adnen am Laufen halten, die sich der Auf\u00adkl\u00e4\u00adrung der B\u00fcrger ver\u00adschrie\u00adben haben. Die anderen w\u00fcrden not\u00adfalls sogar drauf\u00adzah\u00adlen, um geh\u00f6rt zu werden. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/medien\/friedrich-merz-journalismus-1.4809729\">\u201eWir brau\u00adchen die nicht mehr\u201c<\/a>, sagte der von F\u00fch\u00adrungs\u00adam\u00adbi\u00adtio\u00adnen getrie\u00adbene CDU-Poli\u00adti\u00adker Fried\u00adrich Merz k\u00fcrz\u00adlich an die Adresse von Jour\u00adna\u00adlis\u00adten und sprach damit vor allem eine Wahr\u00adheit aus: Der\u00a0 immer noch beliebte Jour\u00adna\u00adlis\u00admus des Typs \u201eder hat gesagt, die hat gesagt\u201c ist vom Aus\u00adster\u00adben bedroht. Auf dem Markt f\u00fcr Infor\u00adma\u00adtio\u00adnen ten\u00addiert der Preis f\u00fcr viele Arten von Inhal\u00adten gegen Null.<\/p>\n<h5>\u201eClick\u00adbai\u00adting\u201c h\u00f6hlt Ver\u00adtrauen aus<\/h5>\n<p>Ande\u00adrer\u00adseits hat sich die Medi\u00aden\u00adbran\u00adche die Kos\u00adten\u00adlos-Kultur auch selbst zuzu\u00adschrei\u00adben. Zu lange hatte sie in dem Irr\u00adglau\u00adben ver\u00adharrt, das Erfolgs\u00admo\u00addell \u201eWerbung finan\u00adziert Inhalt\u201c, oder zumin\u00addest einen gro\u00dfen Teil davon, lie\u00dfe sich von der Welt der gedruck\u00adten Zeitung eins zu eins in die Online-Welt \u00fcber\u00adtra\u00adgen. Dass daraus ein Modell \u201eInhalte finan\u00adzie\u00adren Daten f\u00fcr Inter\u00adnet-Kon\u00adzerne\u201c werden w\u00fcrde, hatten sie nicht geahnt.<\/p>\n<p>Von der Stra\u00adte\u00adgie, Texte aus Druckerzeug\u00adnis\u00adsen f\u00fcr jeden zug\u00e4ng\u00adlich online zu stellen, hat aller\u00addings bislang niemand pro\u00adfi\u00adtiert. Die Medi\u00aden\u00adh\u00e4u\u00adser haben damit zwar ihre Reich\u00adwei\u00adten erh\u00f6ht, vor allem betraf das aber ver\u00adwech\u00adsel\u00adbare Inhalte \u2013 das so genannte Click\u00adbait \u2013, die ihr Profil ver\u00adw\u00e4s\u00adsert und Ver\u00adtrauen aus\u00adge\u00adh\u00f6hlt haben. Einige Jour\u00adna\u00adlis\u00adten und Blogger konnten sich zwar per\u00ads\u00f6n\u00adlich als Marke eta\u00adblie\u00adren und mas\u00adsen\u00adweise Fol\u00adlo\u00adwer um sich scharen, das allein sichert aber selten ihren Lebens\u00adun\u00adter\u00adhalt. Die Platt\u00adform-Kon\u00adzerne haben auch wenig von der Kos\u00adten\u00adlos-Kultur der Medien, denn der Anteil jour\u00adna\u00adlis\u00adti\u00adscher Inhalte an allem, was rund um die Uhr \u00fcber das Netz ver\u00adbrei\u00adtet wird, liegt im unteren ein\u00adstel\u00adli\u00adgen Bereich. Und nicht einmal der Anspruch auf mehr Demo\u00adkra\u00adtie wurde ein\u00adge\u00adl\u00f6st. Nach einer <a href=\"https:\/\/reutersinstitute.politics.ox.ac.uk\/sites\/default\/files\/2018-10\/Kalogeropolous%20-%20Social%20Inequality%20in%20News%20FINAL.pdf\">Studie<\/a> des Reuters Insti\u00adtu\u00adtes for the Study of Jour\u00adna\u00adlism am Bei\u00adspiel Gro\u00df\u00adbri\u00adtan\u00adnien ist der Nach\u00adrich\u00adten\u00adkon\u00adsum in der digi\u00adta\u00adlen Welt noch unglei\u00adcher ver\u00adteilt als offline: W\u00e4hrend gebil\u00addete Schich\u00adten sich online aus mehr Quellen infor\u00admie\u00adren, bekom\u00admen sozial schlech\u00adter gestellte wegen des \u00dcber\u00adan\u00adge\u00adbots an Unter\u00adhal\u00adtung und anderen Ablen\u00adkun\u00adgen noch sel\u00adte\u00adner mit Jour\u00adna\u00adlis\u00admus in Ber\u00fch\u00adrung als vorher.<\/p>\n<h5>Schreib\u00adtisch\u00adjour\u00adna\u00adlis\u00admus<\/h5>\n<p>Gewin\u00adner sind einzig die Bil\u00addungs\u00adeli\u00adten, die mit der neuen Infor\u00adma\u00adti\u00adons\u00adwelt gut umgehen k\u00f6nnen. Die k\u00f6nnten es sich leisten, f\u00fcr guten Jour\u00adna\u00adlis\u00admus Geld aus\u00adzu\u00adge\u00adben, aber sie tun es selten, wenn sie es nicht m\u00fcssen. Welt\u00adweit zahlen laut dem <a href=\"http:\/\/digitalnewsreport.org\/\">Digital News Report<\/a>, der 38 L\u00e4nder ana\u00adly\u00adsiert, nur etwa 14 Prozent aller online Nutzer f\u00fcr jour\u00adna\u00adlis\u00adti\u00adsche Ange\u00adbote. In einigen skan\u00addi\u00adna\u00advi\u00adschen L\u00e4ndern, in denen es wenige kos\u00adten\u00adfreie Qua\u00adli\u00adt\u00e4ts\u00adan\u00adge\u00adbote gibt, sind es immer\u00adhin bis zu 30 Prozent.<\/p>\n<p>In vielen einst pro\u00adspe\u00adrie\u00adren\u00adden Zei\u00adtungs\u00adh\u00e4u\u00adsern ran\u00adgie\u00adren die Stra\u00adte\u00adgien deshalb irgendwo zwi\u00adschen K\u00fcrzen und Kahl\u00adschlag. \u00dcberall auf der Welt \u00e4chzen Medien gleich\u00adzei\u00adtig unter dem Versuch, kos\u00adten\u00adpflich\u00adtige Ange\u00adbote auf\u00adzu\u00adbauen. Das ist schwie\u00adrig. Denn viele Redak\u00adtio\u00adnen haben sich aus der Not heraus auf eine Art \u201eCopy und Paste\u201c-Journalismus ein\u00adge\u00adschos\u00adsen, f\u00fcr den man <a href=\"https:\/\/www.niemanlab.org\/2020\/01\/get-out-of-the-office-and-talk-to-people\/\">den Schreib\u00adtisch nicht ver\u00adlas\u00adsen muss<\/a>. F\u00fcr solche Billig-Ware zahlen die Kon\u00adsu\u00admen\u00adten nicht, doch f\u00fcr was dann? Vor lauter Ringen um Klicks und Reich\u00adweite haben viele Medi\u00aden\u00adschaf\u00adfende den Kontakt zu ihrem Publi\u00adkum ver\u00adlo\u00adren.<\/p>\n<h5>Gesch\u00e4fts\u00admo\u00addell Lokal\u00adjour\u00adna\u00adlis\u00admus<\/h5>\n<p>Klar ist: Kon\u00adsu\u00admen\u00adten sind eher nicht geneigt, f\u00fcr ein\u00adzelne Inhalte Geld aus\u00adzu\u00adge\u00adben. Es gibt schlicht zu viele davon. Sie zahlen f\u00fcr ein Erleb\u00adnis, zum Bei\u00adspiel f\u00fcr ein Ritual am Morgen oder ein Event am Abend. Sie zahlen f\u00fcr Service und Bera\u00adtung. Und sie zahlen f\u00fcr das Qua\u00adli\u00adt\u00e4ts\u00adver\u00adspre\u00adchen einer Marke, die es schafft, Ver\u00adtrauen auf\u00adzu\u00adbauen und zu pflegen. Men\u00adschen m\u00fcssen sich vom Jour\u00adna\u00adlis\u00admus ernst genom\u00admen f\u00fchlen, wenn sie ihn unter\u00adst\u00fct\u00adzen sollen. Redak\u00adtio\u00adnen m\u00fcssen sich deshalb auf ihren Kern zur\u00fcck\u00adbe\u00adsin\u00adnen: Sie m\u00fcssen sich ihrem spe\u00adzi\u00adel\u00adlen Publi\u00adkum zuwen\u00adden, dessen Bed\u00fcrf\u00adnisse ergr\u00fcn\u00adden und ihm dienen. Im Lokal\u00adjour\u00adna\u00adlis\u00admus kann das beson\u00adders gut gelin\u00adgen.<\/p>\n<p>Nur wer sich unver\u00adzicht\u00adbar oder zum Teil einer lieb\u00adge\u00adwor\u00adde\u00adnen Routine macht, kann das in Rech\u00adnung stellen. B\u00fcrger brau\u00adchen Ori\u00aden\u00adtie\u00adrung. Sie werden nicht f\u00fcr alles zahlen wollen, und wenige k\u00f6nnen es wirk\u00adlich nicht. Auch f\u00fcr sie muss es Ange\u00adbote geben, ob \u00f6ffent\u00adlich-recht\u00adlich oder stif\u00adtungs\u00adfi\u00adnan\u00adziert. Aber noch geben viele Men\u00adschen f\u00fcr den Milch\u00adkaf\u00adfee zum Mit\u00adneh\u00admen mehr Geld aus als f\u00fcr den Jour\u00adna\u00adlis\u00admus, an dem sie mehr und l\u00e4nger Freude haben sollten. Es liegt in den H\u00e4nden der Medi\u00aden\u00adh\u00e4u\u00adser, das zu \u00e4ndern. Jour\u00adna\u00adlis\u00admus, der so viel Spa\u00df macht wie ein \u201eCoffee to go\u201c: Das muss zu schaf\u00adfen sein.<\/p>\n<p><em>Diese Kolumne erschien am 25. Februar 2020 bei <a href=\"https:\/\/libmod.de\/borchardt-journalismus-preis\/\">Zentrum Liberale Moderne<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Angebot an Infor\u00adma\u00adtio\u00adnen und Mei\u00adnun\u00adgen ist zu einem \u00dcber\u00adan\u00adge\u00adbot gewor\u00adden. Der Preis f\u00fcr viele jour\u00adna\u00adlis\u00adti\u00adsche Pro\u00addukte ten\u00addiert gegen Null. Deshalb m\u00fcssen Zei\u00adtungs\u00adh\u00e4u\u00adser und Medi\u00aden\u00adkon\u00adzerne die Bed\u00fcrf\u00adnisse ihres Publi\u00adkums ergr\u00fcn\u00adden. Bezahl\u00admo\u00addelle funk\u00adtio\u00adnie\u00adren im Lokal\u00adjour\u00adna\u00adlis\u00admus beson\u00adders gut. Wenn es um ihre eigenen Pro\u00addukte geht, geben sich manche Jour\u00adna\u00adlis\u00adten erstaun\u00adlich wenig selbst\u00adbe\u00adwusst. \u201eLeider, leider steht dieser Text &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/journalismus-darf-etwas-kosten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eJournalismus darf etwas kosten!\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[97,45,34,96,52,98,60],"class_list":["post-693","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","tag-bezahlmodelle","tag-demokratie","tag-digitalisierung","tag-geschaeftsmodell","tag-journalismus","tag-lokaljournalismus","tag-medien"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/693\/"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/"}],"about":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post\/"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3\/"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments\/?post=693"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/693\/revisions\/"}],"predecessor-version":[{"id":694,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/693\/revisions\/694\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/?parent=693"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories\/?post=693"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags\/?post=693"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}