{"id":695,"date":"2020-03-01T18:30:17","date_gmt":"2020-03-01T17:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/?p=695"},"modified":"2020-03-01T18:30:18","modified_gmt":"2020-03-01T17:30:18","slug":"echt-jetzt-in-einer-welt-die-aus-daten-gebaut-wird-ist-die-realitaet-angezaehlt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/echt-jetzt-in-einer-welt-die-aus-daten-gebaut-wird-ist-die-realitaet-angezaehlt\/","title":{"rendered":"Echt jetzt? In einer Welt, die aus Daten gebaut wird, ist die Realit\u00e4t angez\u00e4hlt"},"content":{"rendered":"\n<p><em>In der digitalen Welt sind \u201eFake News\u201c nur ein Symptom f\u00fcr ein Ph\u00e4nomen: Was Realit\u00e4t ist und was nicht, wird zunehmend verschwimmen. Das kann Gutes bewirken. Aber es gibt auch einige Risiken.<\/em><\/p>\n<p>Erinnert sich noch jemand an \u201eSecond Life\u201c? Als das kalifornische Linden Lab das Online-Spiel 2003 auf den Markt brachte, sah das irgendwie nach Zukunft aus. Wer seinem eigentlichen Leben nicht viel abgewinnen konnte, baute sich eben virtuell ein zweites auf, in dem er kl\u00fcger, sch\u00f6ner und definitiv erfolgreicher war. Um Second Life ist es still geworden, denn heute braucht niemand mehr einen Avatar, um der Wirklichkeit ein wenig Glanz abzutrotzen. F\u00fcr den Hausgebrauch reichen ein paar Social Media Profile. Das erste und das zweite Leben verschmelzen zu einem.<\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t ist angez\u00e4hlt, und das in vielen Lebensbereichen. Schlie\u00dflich versprechen ihre virtuelle oder erweiterte Variante \u2013 oft als XR oder <em>extended reality<\/em> zusammengefasst \u2013 effektiveres Arbeiten, intensivere Erlebnisse, bessere Information und ohnehin mehr Spa\u00df als die dr\u00f6ge Wirklichkeit. Virtuelle Realit\u00e4t macht das Lernen anschaulicher. Intelligente, mit Daten gespickte Brillen werden der Chirurgin und dem Mechaniker gleicherma\u00dfen dabei helfen, alle Handgriffe perfekt zu platzieren. Die Unternehmensberatung <a href=\"https:\/\/www.accenture.com\/us-en\/insights\/technology\/responsible-immersive-technologies\">Accenture prognostiziert in einem zukunftsweisenden wie kritischen Report<\/a>, dass in vielen Berufsfeldern bis zu einem Drittel der Arbeitszeit von XR-Anwendungen erg\u00e4nzt werden wird.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Aber damit entstehen neue Fragen. Was in dieser Welt ist echt, authentisch und real, und was ist manipuliert, inszeniert, gesch\u00f6nt oder schlichtweg erlogen? Die vielzitierten \u201eFake News\u201c \u2013 von Journalismus-Ver\u00e4chtern gerne als Kampfbegriff missbraucht \u2013, sind nur eine Facette dieses Ph\u00e4nomens. Von aufw\u00e4ndigen XR-Anwendungen bis hin zu Filtern, Photoshop oder Apps, die einen zum Spa\u00df wie eine Greisin oder eine Witzfigur aussehen lassen, bedient allerlei Software ein tiefes menschliches Bed\u00fcrfnis: sich die Welt sch\u00f6ner oder zumindest anders zu machen, als sie sich darstellt. Und die M\u00f6glichkeiten, mit der Realit\u00e4t zu spielen, nehmen zu. Ist das verwerflich, oder kann das ein Segen sein?<\/p>\n<p>Wahr ist: Die Realit\u00e4t steht nicht bei allen und nicht zu jeder Zeit hoch im Kurs. Schlie\u00dflich hat die Erde ihren Bewohnern schon immer einiges abverlangt. Die Natur ist unberechenbar, der Mensch voller Makel, und die Wirklichkeit kann grau, d\u00fcster oder sogar grausam sein. Religionen und Kulte haben es deshalb schon immer verstanden, Menschen in andere Welten zu entf\u00fchren, wenn es im irdischen Leben allzu anstrengend wurde. Laut biblischer Erz\u00e4hlung ist das Paradies die Benchmark f\u00fcr eine erstrebenswerte Realit\u00e4t. Rauschmittel wurden von jeher dazu genutzt, dem komplizierten Hier und Jetzt zu entfliehen. Von den R\u00f6mern stammt der Slogan: \u201eBrot und Spiele\u201c. Letztere dienten wie heute einerseits der Ablenkung, andererseits als Trainingscamp f\u00fcr die herrschenden Machtverh\u00e4ltnisse. Jedes neue Medium lieferte gleich ein ganzes Portfolio an virtuellen Fluchtwegen aus dem Alltag mit. Jeder, der seine Kindheit bevorzugt im Schein einer funzeligen Leselampe auf dem Bett verbracht hat, wei\u00df, mit welchem Sog Literatur einen in Parallelwelten transportieren kann. Gleiches vermochten der Film, das Radio, Fernsehen sowieso.<\/p>\n<p>Nicht immer diente all das dem Fortschritt. Denn der entsteht nicht aus dem Bed\u00fcrfnis, der Realit\u00e4t zu entfliehen. Er verlangt, dass man sie ver\u00e4ndern will. Dies beginnt zwar oft mit Tr\u00e4umen. Aber f\u00fcr das, was der \u00fcberstrapazierte Begriff Innovation beschreibt, ist es zwingend, irgendwann daraus aufzuwachen und zur Tat zu schreiten. Mit der Aufkl\u00e4rung kam deshalb ein neues Mantra in die Welt. \u201eDu musst den Tatsachen ins Auge sehen!\u201c, sagt man, oder auf Englisch: \u201eFace it\u201c und get real!\u201c. Realit\u00e4tssinn gilt als Qualit\u00e4t in einer aufgekl\u00e4rten Gesellschaft.<\/p>\n<p>Ganze Berufsst\u00e4nde wie Wissenschaftler und Journalisten tragen tagein tagaus Fakten wie kleine Puzzleteile zusammen, um ein m\u00f6glichst realit\u00e4tsgetreues Bild davon zu erschaffen, wie die Welt aussieht und funktioniert. Die Logik dahinter ist klar: Nur, wer die Welt versteht, kann sie verbessern oder zumindest Gefahren aus dem Weg gehen. Und auch die Psychologie folgt diesem Diktum: Allein wer sich selbst kennt, Abgr\u00fcnde inklusive, kann sich weiterentwickeln und f\u00e4llt nicht immer wieder auf die gleichen Muster herein. Der Weg zur Zufriedenheit f\u00fchrt demnach durch die M\u00fchen der Ebene.<\/p>\n<p>Jegliche menschliche Kulturleistung lie\u00dfe sich als einen Versuch betrachten, die Realit\u00e4t zu \u00fcberwinden und zu gestalten, sie Hoffnungen und W\u00fcnschen anzupassen. Ob man Pal\u00e4ste oder Kirchen in die Landschaft setzt, Maschinenparks baut oder Landstriche mit Stra\u00dfen durchpfl\u00fcgt, ob man sich in festliche Trachten wirft oder hinter Schichten von Makeup verbirgt: alles entspringt dem Versuch, der Realit\u00e4t ein anderes, gerne auch freundlicheres Gesicht zu geben.<\/p>\n<p>Haben Kreationen oder Kosmetik eine andere Qualit\u00e4t, wenn sie aus Daten und Software bestehen anstatt aus Steinen, Metall, Stoff und Farbe? Das Ziel ist schlie\u00dflich das gleiche. Es geht darum, die Welt zu gestalten, idealerweise besser zu machen. Aber ein paar Dinge funktionieren anders, wenn Ver\u00e4nderungen statt in der \u201erealen\u201c Welt im Datenraum stattfinden.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal ist da die Geschwindigkeit und Wucht, mit der virtuelle Realit\u00e4ten die Konsumenten in ihren Bann ziehen. In der physischen Welt wachsen Ver\u00e4nderungen langsam. Menschen haben gew\u00f6hnlich Zeit, sich darauf vorzubereiten und sich daran zu gew\u00f6hnen. Haben sie das nicht, zum Beispiel bei Ungl\u00fccken, Naturkatastrophen oder einer schlimmen medizinischen Diagnose, kann das traumatisieren. Mit der virtuellen Welt verh\u00e4lt sich das \u00e4hnlich. Wer sich per VR-Brille binnen Sekunden in eine g\u00e4nzlich andere Welt transportieren l\u00e4sst, dessen Gehirn kommt nur mit M\u00fche hinterher. Denn unsere Sinnesorgane sind nicht trainiert darauf, mit solchen rasanten Wechseln der Szenerie umzugehen. Sie sind in der physischen Welt ausgebildet worden, in jahrelanger Erfahrung haben wir gelernt, Geschwindigkeiten einzusch\u00e4tzen, Gesichter zu interpretieren und uns wegzuducken, wenn Gefahr droht. Das andere Tempo virtueller Applikationen bei dem gleichzeitigen Gef\u00fchl, dies sei ja \u201enicht real\u201c stiftet Verwirrung, die bis in Alltagssituationen reichen kann.<\/p>\n<p>Es gibt bislang keine Beweise daf\u00fcr, dass zum Beispiel Killer-Spiele die Gewaltschwelle in der physischen Welt herabsetzen. Manch einer argumentiert sogar, virtuelle Realit\u00e4t k\u00f6nne eingesetzt werden, um Empathie zu \u00fcben. Die Fotografin und Filmemacherin Julia Leeb glaubt deshalb an die Kraft von 360 Grad Journalismus. K\u00f6nnten sich Zuschauer zum Beispiel per VR-Brille in das Leben in einem Kriegsgebiet einf\u00fchlen, werde das ihre Haltung beeinflussen, sagt sie. Klar ist aber: Man kann in virtuellen Welten gezielt trainieren, Hemmschwellen herabzusetzen oder \u00c4ngste zu bew\u00e4ltigen. Piloten \u00fcben zum Beispiel im Flugsimulator regelm\u00e4\u00dfig, wie sie mit gef\u00e4hrlichen Situationen umgehen sollen, damit sie im Ernstfall weniger schockiert als besonnen reagieren. Was in diesem Fall Gutes bewirkt, n\u00e4mlich eine gewisse Abstumpfung, kann in anderen Situationen das Mitgef\u00fchl herabsetzen. \u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Das bedeutet nicht, dass das so bleiben muss. Schneller Wechsel ist \u00dcbungssache. Menschen haben schlie\u00dflich auch gelernt, ans andere Ende der Welt zu fliegen und damit einigerma\u00dfen gelassen umzugehen. Vor 100 Jahren w\u00e4re dieses Tempo f\u00fcr die meisten eine verst\u00f6rende Erfahrung gewesen \u2013 so wie das auch einst Telefon, Radio oder Kino waren. Aber es ist noch nicht klar, ob unser Steuerungsapparat auf die n\u00e4chste Stufe aufger\u00fcstet werden kann, ob also das entsprechende Update f\u00fcr unsere Gef\u00fchlswelt und Sensorik vorhanden ist.<\/p>\n<p>In einer datengetriebenen Welt mit st\u00e4ndig wachsenden Rechnerkapazit\u00e4ten und einem entsprechenden Feuerwerk an Neuem fehlt dem Gehirn die Zeit, ein Gef\u00fchl von Sicherheit und Vertrauen zu entwickeln. Beides bildet sich durch gute Erfahrungen. Wenn wir etwas oft getan haben, einen Menschen besser kennen und eine Situation einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen, glauben wir, die Lage im Griff zu haben. Bei Unbekanntem wittern wir Gefahr. Das hat sich seit Jahrtausenden kaum ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Entscheidend ist die Balance. Allzu viel Sicherheit kann unaufmerksam und beh\u00e4big machen, zu viel Fremdes hingegen l\u00f6st Angst aus. Der Reiz von Thrillern oder Horrorfilmen liegt genau darin, uns ab und an einigerma\u00dfen kontrolliert aus dieser Komfortzone zu holen und wom\u00f6glich neue Energien freizusetzen. Aber wir sitzen dennoch im vertrauten Wohnzimmer oder zu Popcorn-Geruch im Kinosessel, und danach begeben wir uns wieder in die Sicherheit unseres Alltags. Der Einsatz von virtueller Realit\u00e4t muss also wohl\u00fcberlegt sein, die Anwendung kontrolliert. Und es muss auf jeden Fall intensiv erforscht werden, wie sich die Konfrontation mit k\u00fcnstlichen, digital konstruierten Erlebniswelten auf Wahrnehmung und Gesundheit auswirkt.<\/p>\n<p>Vom Schulunterricht bis hin zur Psychotherapie gibt es reichlich Anwendungsfelder, in denen virtuelle Realit\u00e4t Nutzen stiften kann. Patienten k\u00f6nnen zum Beispiel in angstbehaftete Situationen hineinversetzt werden und dabei lernen, sie souver\u00e4n zu meistern. Geschichtsunterricht wird lebendiger. Aber die Folgen sollten einigerma\u00dfen \u00fcberschaubar sein, bevor man zum Beispiel Sch\u00fcler per VR in den Ersten Weltkrieg transportiert.<\/p>\n<p>Eine der wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit virtueller Realit\u00e4t betrifft die Definitionsmacht und die Besitzverh\u00e4ltnisse: Wer kontrolliert die Daten und Fakten und damit die Inhalte, also das, was als \u201eRealit\u00e4t\u201c wahrgenommen wird? In der analogen Welt sind und waren das bei der Wissensvermittlung \u00fcberwiegend staatliche Institutionen. Beh\u00f6rden definieren, was in Schulb\u00fcchern und auf dem Lehrplan steht. Realit\u00e4t ist auch da ein dehnbarer Begriff, denn nat\u00fcrlich spiegeln sich Ideologie, Stereotype und Rollenbilder ganz offensichtlich in Lehrmaterialien. Ein Deutsch-Buch desselben Jahrgangs aus der Bundesrepublik und der DDR hat zwei sehr unterschiedliche Versionen der Wirklichkeit pr\u00e4sentiert. Aber immerhin werden solche Inhalte idealerweise in einem demokratischen Prozess verhandelt.\u00a0<\/p>\n<p>Virtuelle Welten dagegen werden von Unternehmen aus der Privatwirtschaft erstellt, die damit Profit erzielen wollen. Sie bestehen aus Daten, die vorher von Konzernen gesammelt wurden, die \u00d6ffentlichkeit hat keinen Zugang dazu und noch weniger Einfluss darauf. Kommerzielle Interessen definieren also die Realit\u00e4t. Sie haben weder an Mitsprache noch an Teilhabe Interesse, sofern das \u00fcber das bereitwillige Liefern von Daten hinausgeht. Und diese Daten liegen in den H\u00e4nden von sehr wenigen m\u00e4chtigen Konzernen.\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Ein weiteres gro\u00dfes Risiko ist der Datenmissbrauch. W\u00e4hrend wir uns in virtuellen Welten bewegen, in denen uns vermeintlich nichts passieren kann, ziehen die Applikationen massenhaft Daten \u00fcber sehr reale Verhaltensweisen und Gef\u00fchle ab. Dadurch lassen sich Gesundheits- und Verhaltensprofile erstellen. Zum Beispiel gibt es bestimmte Bewegungsmuster, die auf eine sp\u00e4tere Demenz hindeuten. F\u00fcr Versicherungen k\u00f6nnte dies eine interessante Information sein. Das <a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/agenda\/2019\/08\/the-hidden-risk-of-virtual-reality-and-what-to-do-about-it\/\">World Economic Forum mahnt<\/a> deshalb einen strengen Datenschutz an.<\/p>\n<p>Entscheidend ist jedoch: Wie wird VR unser Verhalten pr\u00e4gen? Stillen virtuelle Reisen das Bed\u00fcrfnis, die entlegensten Winkel der Welt zu erforschen, und dienen damit wom\u00f6glich sogar dem Klimaschutz? Oder wecken sie erst recht die Sehnsucht, all das Gesehene auch zu riechen, zu f\u00fchlen, zu sp\u00fcren und zu schmecken? Wird die analoge Realit\u00e4t ein l\u00e4stiger Rest oder ein kostbares Gut? Und werden wir in all dem sch\u00f6nen Schein noch die Kraft finden, sie zu ver\u00e4ndern? Fortschritt entsteht immerhin aus Unzufriedenheit. Und Tr\u00e4ume sollten ein Anfang, kein Ende sein.\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><em>Dieser Text erschien in gek\u00fcrzter Form in ada &#8211; Heute das Morgen verstehen, Ausgabe 01\/2020 vom 28. Februar 2020.\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der digitalen Welt sind \u201eFake News\u201c nur ein Symptom f\u00fcr ein Ph\u00e4nomen: Was Realit\u00e4t ist und was nicht, wird zunehmend verschwimmen. Das kann Gutes bewirken. Aber es gibt auch einige Risiken. Erinnert sich noch jemand an \u201eSecond Life\u201c? Als das kalifornische Linden Lab das Online-Spiel 2003 auf den Markt brachte, sah das irgendwie nach &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/alexandraborchardt.com\/de\/echt-jetzt-in-einer-welt-die-aus-daten-gebaut-wird-ist-die-realitaet-angezaehlt\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEcht jetzt? 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